Ecuador und seine vier verschiedenen Welten


21tägige Rundreise durch Ecuador

 
Ecuador und seine vier verschiedenen Welten Ecuador und seine vier verschiedenen Welten Ecuador und seine vier verschiedenen Welten

Reisebeschreibung

Auf dieser Reise erkunden Sie Ecuador und seine vier verschiedenen Welten. Ihre Rundreise beginnt in Quito, deren Altstadt zu den schönsten in ganz Südamerika gilt. Während eines Besuches des Indigena Marktes in Otavalo können Sie sich im Handeln versuchen und in die Welt der Otavaleños  eintauchen. Im Oriente werden Sie von der Schönheit und Vielfalt des Regenswaldes verzaubert. Im Verlauf der Reise besuchen Sie den Cotopaxi Nationalpark und erfahren neben einer fantastischen Andenlandschaft auch noch mehr über die verschiedenen Eruptionen eines der höchsten, noch aktiven Vulkanen der Welt. Weiter führt Sie Ihre Reise in die südlicheren Anden, wo Sie auf die Spuren der Inkas in Ingapirca gehen und in Cuenca dem Geheimnis des berühmten Panama-Hutes näher kommen. Bevor es weiter auf die bezaubernden Galápagos-Inseln geht, genießen Sie idyllische Meeresbuchten sowie einen der schönsten Strände Ecuadors, „Los Frailes“, in der Provinz Manabí. 

Reiseverlauf

Tag 01, Sonntag: Ankunft in Quito

Heute landet Ihr Flugzeug in Quito, der Haupstadt Ecuadors und Ihre abenteuerliche Rundreise durch dieses faszinierende Land kann beginnen. Sie befinden sich nun auf 2.400 Meter Höhe und können bei gutem Wetter die ersten Blicke auf die umliegenden Andenkordilleren und schneebedeckten Vulkane genießen. Am Flughafen wartet bereits Ihr Reiseleiter auf Sie und bringt Sie in Ihr Hotel. -/-/-

Tag 02, Montag: Stadtrundfahrt & Äquatordenkmal

Quitos Altstadt wurde 1978 zum Weltkulturerbe erklärt und während der Fahrt entlang kolonialer Häuser und weitläufiger Plätze wird die Entscheidung der UNESCO verständlich. Auch der moderne Teil Quitos mit der Avenida Amazonas und den Parkanlagen hat seinen Reiz. Weiterer Höhepunkt Ihrer Tour ist die atemberaubende Sicht auf Quito vom Panecillo-Hügel im Süden der Altstadt - die Stadt zieht sich wie ein Band durch die andinen Täler und die vielen sakralen Bauten überragen die roten Ziegeldächer der Altstadt. Das Äquatordenkmal im Norden Quitos markiert die Position des Äquators, die während einer französisch-spanischen Expedition von 1736-1744 festgelegt wurde. Neben dem 30 Meter hohen Monument finden Sie auf dem Gelände Ausstellungen über die ecuadorianische Flora und Fauna und einige Souvenirshops. Die einmalige Gelegenheit, mittig auf der gelb markierten Äquatorlinie zu stehen, wird gerne aufgegriffen und auf Fotos verewigt. F/-/A

Tag 03, Dienstag: El Angel

Auf der Panamericana geht es weiter Richtung Norden zum Tal „Valle de Chota", in dem eine der wenigen Afro-ecuadorianischen Kulturen des Andenhochlands lebt. Die eigene und freundliche Lebensweise hinterlässt meist einen bleibenden Eindruck bei den Gästen. Sie unternehmen eine Wanderung im Naturschutzgebiet „Reserva Ecologica El Angel“, das eine lagunenreiche Landschaft mit dem Nebelwald verbindet. Beeindruckend sind vor allem die bis zu drei Meter hohen endemischen Riesenpflanzen „Frailejones Gigantes", die die Hänge bedecken und von Weitem wie ein Wald wirken. Der Name der Pflanze bezieht sich auf ihr Aussehen, welches der Haltung eines Mönchs (auf spanisch „Frailejon“) ähnelt. Auf den Wiesen sind seltene Pflanzenarten zu entdecken und spätestens, wenn Sie an der tiefblauen Lagune auf 4.000 Meter Höhe ankommen, werden Sie vom Paramo-Hochland fasziniert sein. F/BL/-

Tag 04, Mittwoch: Marktbesuch in Otavalo – Cuicocha – Cotacachi

Sie durchqueren auf dem Weg in den Norden eine einmalige Landschaft, in der sich Berge und Täler mit dem Blau der Lagunen abwechseln. Ihr heutiges Ziel ist der Indigena Markt in Otavalo, der schon seit Vor-Inka Zeiten besteht und zum bekanntesten Markt Südamerikas wurde. An unzähligen Ständen verkaufen Otavaleños in traditionell blauen Ponchos, weißen Hosen und mit langen geflochtenen Haaren ihre Waren – wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Handeln! Nach dem Marktbesuch kehren Sie bei einer einheimischen Familie zum Mittagessen ein und besuchen einige Kunsthandwerkerinnen bei ihrer Arbeit. Nachmittags besichtigen Sie auβerdem die Kraterlagune Cuicocha, in einem erloschenen Vulkan gelegen, zählt sie zu den schönsten Seen Ecuadors. In der Mitte ragen zwei kleine bewaldete Inseln wie überdimensionale Fingerhüte aus dem See heraus. Es geht weiter in das Dorf Cotacachi, das berühmt für seine Lederarbeiten ist. In den ansässigen Läden wird eine große Auswahl an Taschen, Schuhen, Hüten aber auch Sätteln und Möbeln angeboten. Im Laufe des Tages besuchen Sie verschiedene Gemeinden rund um Otavalo, um deren Alltag, Kultur und Traditionen kennen zu lernen. F/M/-

Tag 05, Donnerstag: Cayambe - Quitsato – Quito

Sie verabschieden sich am Morgen vom Norden Ecuadors und fahren in nördlicher Richtung bis Ibarra. Die Provinzhauptstadt hat sich von einer verschlafenen Kolonialstadt zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in den nördlichen Anden entwickelt. Nachdem Sie die belebten Straßen der Stadt entlangspaziert sind, genießen Sie den kleinen, idyllischen Ort La Esperanza am Fuße des Vulkans Imbabura. Hier treiben traditionell gekleidete Einwohner kleine Schafherden an den Lehmhäusern vorbei, während Farmer und Handwerker sich von ihrer Arbeit ausruhen. Das Dorf ist zudem Ihr Ausgangspunkt für die Fahrt über eine Kopfsteinpflasterstraße zum Vulkan Cayambe, vorbei an Feldern und Weideland. Auf Ihrer Fahrt werden Ihnen die Ausmaße des Vulkans bewusst: Der dritthöchste Berg Ecuadors mit seiner schneebedeckten Kuppe und den langgestreckten, massiven Bergflanken ist bis Quito hin sichtbar. Später geht es zurück in die Hauptstadt. F/-/-

Tag 06, Freitag: Flug nach Coca – Sacha Lodge

Die Fahrt in die Sacha Lodge startet in Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Von dort aus gelangen Sie durch einen 35 minütigen Flug nach Francisco de Orellana, oder auch Coca genannt. Auf Ihrem Flug passieren Sie den östlichen Andenbereich und haben einen spektakulären Blick auf die schneebedeckten Vulkane Ecuadors. Schließlich erreichen Sie die Quellgebiete des Amazonasbeckens nahe des Río Napo. Nach der Landung am Flughafen in Coca werden Sie von Ihrem Reiseleiter abgeholt und nach einem kurzen Bustransfer geht die Fahrt etwa zweieinhalb Stunden flussabwärts in motorisierten, überdachten Kanus weiter. An den Flussufern sehen Sie strohbedeckte Häuser auf Stelzen errichtet, die zu Quichua Gemeinschaften gehören. Um die Sacha Lodge zu erreichen, unternehmen Sie nach Ihrem Abenteuer auf dem Fluss noch eine kleine Wanderung über Stege durch den überfluteten Wald. Gigantische, leuchtendblaue Schmetterlinge, blau- und gelbschwänzige Aras, sowie Äffchen werden Sie auf Ihrem Weg begegnen. Schließlich gelangen Sie mit einem Paddelkanu über die Pilchicocha Lagune zur Lodge. F/M/A

Tag 07, Samstag – Tag 08, Sonntag: Dschungelexkursionen

Die Ausflüge in den Regenwald starten gegen 6 Uhr morgens, denn früh morgens sind Tiere und Vögel am aktivsten und die Temperatur ist noch angenehm kühl.  Zum Mittagessen kehren Sie in die Lodge zurück und vor der Nachmittagsexkursion haben Sie genügend Zeit sich auszuruhen oder in der Lagune schwimmen zu gehen (außer bei ganztägigen Ausflügen). Am Abend können Sie auf einer Nachtwanderung den Dschungel noch einmal von einer ganz anderen Seite entdecken und sich von neuen Düften, Geräuschen und Schattierungen in eine andere Welt entführen lassen. Die meisten Exkursionen werden zu Fuß durchgeführt und variieren zwischen Wanderungen von einer Stunde bis zu ganzen Tagesmärschen. Die 3000 Hektar Regenwald, die zur Sacha Lodge gehören, bieten viel zu entdecken. Die unterschiedlichen Lebensräumen sind von Primärwäldern geprägt, die von festem Boden bis zu Mooren, Flüssen und Seen reichen. Jedoch beschränken sich die Ausflüge nicht nur auf Wanderungen, es werden auch Bootstouren unternommen und Baumwipfel bestiegen, von denen aus Sie bei gutem Wetter sogar die schneebedeckten Gipfel des Sumaco, eines erloschenen Vulkans, sehen können. Außerdem können Sie von einem Aussichtsturm die Flora und Fauna studieren, welche vom Boden aus nicht sichtbar ist. Wassergefüllte Bromelien stehen Seite an Seite mit Orchideen, zwischen diesen pendeln zahlreiche tropische Vögel mit ebenso exotischen Namen wie Paradies Tanager, geschmücktem Cotinga und dem Aracari. Sie erleben die Schönheit und Vielfalt des Dschungels hautnah und werden diese seltene und einzigartige Erfahrung noch lange im Kopf behalten. F/M/A

Tag 09, Montag: Rückflug nach Quito – La Ronda

Per Pedes, in Kanus und im Flieger kehren Sie wieder in die Hauptstadt zurück. Entspannen Sie am Nachmittag, bevor Sie am Abend eine der ältesten und traditionellsten Straßen Quitos, La Ronda, kennenlernen. Die restaurierten Kolonialhäuser, in denen sich zahlreiche Galerien und Cafés befinden, erstrahlen in einem neuen „alten“ Glanz und schaffen eine einzigartige Stimmung. Durch die ertönende traditionelle (Live-)Musik aus verschiedenen Restaurants und Innenhöfen fühlen Sie sich in vergangene Zeiten zurückversetzt. Sie bestaunen die vor vielen Restaurants ausgestellten „Mega Empanadas de Viento“, riesengroße Teigtaschen gefüllt mit weißem Käse und mit Zucker bestäubt und trinken einen Canelazo. Hierbei handelt es sich um ein warmes Getränk, meist aus der landestypischen Frucht Naranjilla, Zucker, Zimt und einem Schuss Aguardiente. Lassen Sie sich von dem umfangreichen kulinarischen Angebot typischer Speisen noch weiter in den Bann dieser traditionellen Straße ziehen. F/-/-

Tag 10, Dienstag: Cotopaxi Nationalpark

Der Cotopaxi Nationalpark liegt im Süden Quitos und ist über die Panamericana erreichbar. Vielleicht haben Sie bereits in Quito oder auf der "Avenida de los Volcanos" von Weitem  die schneebedeckte Spitze des Vulkans Cotopaxi gesehen. Mit einer Höhe von 5.897 Metern überragt er die meisten anderen Vulkane und zählt zu den höchsten aktiven Vulkanen der Welt. Sie beginnen Ihre heutige Erlebnisreise im Interpretationszentrum des Nationalparks, dort werden Sie mit den vulkanischen Aktivitäten und den Besonderheiten des Paramo-Hochlands vertraut gemacht. Anschließend geht es weiter hinauf in den Park, eine staubige Straße führt Sie über das Hochland, links und rechts des Weges finden sich große Fels- und Lavabrocken, Zeugen der letzten Vulkanausbrüche Mitte des 19. Jahrhunderts. Auf 3.800 Metern stoßen Sie auf die Lagune Limpiopungo zu Fuß des Berges Rumiñahui. Mit etwas Glück begegnen Ihnen hier die stämmigen, zotteligen Wildpferde, die das Reservat bevölkern und meist in großen Herden ihre Wege ziehen. F/M/-

Tag 11, Mittwoch: Markt in Pujilí – Kraterlagune Quilotoa

Die Kraterlagune Quilotoa befindet sich tief in den ecuadorianischen Anden, doch die 6-stündige Rundfahrt lohnt sich. Der Weg führt Sie durch kleine, andine Dörfer mit bunten Häuserfassaden und schiefen Häusern aus Stein. Auf den einsamen Hängen grasen Schafherden und Lamas, ab und an kreuzen kleine Viehherden Ihren Weg bevor Sie Pujili erreichen. Vorbei an Ständen, eingehüllt in bunte Stoffe, werden Ihnen hier verschiedene Waren angeboten und Sie können die Gelegenheit nutzen, frisches Obst einzukaufen. Eingebettet in einen alten Vulkankrater liegt die Lagune Quilotoa am Boden eines steilen Kraters. Keine Bewegung kräuselt die Oberfläche des Sees und die Wolken spiegeln sich im blau-grünen Ton des Wassers. Sie können auch den Weg über den Kraterrand über 400 Höhenmeter in die Tiefe wagen, um das Kraterinnere zu erkunden. Manchmal zieht Nebel auf, sodass kaum zu sagen ist, wo die Lagunenoberfläche endet und der Himmel beginnt. Der Kaltwassersee zählt nicht ohne Grund zu den schönsten Lagunen der Anden. Auch der Rückweg besticht durch die weiten Ebenen, die karge Landschaft und die wenigen Siedlungen. F/-/-

Tag 12, Donnerstag: Baños – Route der Wasserfälle

Nach diesen ereignisreichen Tagen im Andenhochland ist es wieder an der Zeit für eine klimatische Abwechslung. Sie überqueren die Andenkordilleren in östlicher Richtung und fahren sie weiter hinab. Vor dem aktiven Vulkan Tungurahua breitet sich ein grünes, von Wasserfällen gesäumtes Tal aus, in dessen Mitte Baños liegt. Das kleine Städtchen ist bekannt für die heilige Jungfrau, die bereits einige Wunder wirkte und seine heilenden Thermalquellen. Bei einem Stadtrundgang werden Sie sehen, wie Melcocha hergestellt wird. Die klebrige Süßigkeit wird mehrmals durch die Luft geschleudert und wie ein Gummiband langgezogen, bevor es zerteilt und in kleine Tütchen verpackt wird. Eine weitere Attraktion ist der nahgelegene Wasserfall "Pailón de Diablos". Wenn das Wasser über die Kante stürzt, verteilt sich die Gischt wie ein Sprühregen in der Luft und durchnässt so manchen Wanderer, der dem mächtigen Wasserfall zu nahe gekommen ist. Zum Glück ist das Klima im Tal äusserst mild und trocknet die Kleidung schnell wieder. F/-/A

Tag 13, Freitag: Chimborazo – Abraspungo

Sie verlassen Baños am Morgen und geht es wieder zurück in das Andenhochland und weiter nach Riobamba, auf dem Weg dorthin fahren Sie am mächtigen Vulkan Chimborazo vorbei, dessen schneebedeckte Spitze den höchsten Vulkan Ecuadors markiert. Aufgrund der Ellipsenform der Erde ist dieser Gipfel am weitesten entfernt vom Erdmittelpunkt oder, wie manche gerne sagen, dem Himmel am nächsten. Zu Füßen des Chimborazo liegt die Provinzhauptstadt Riobamba, im Volksmund gerne als "Fríobamba" bezeichnet, da sie sich durch ein recht kühles (auf spanisch "frío") Klima auszeichnet. Die indigene Bevölkerung weiß daher die hier typischen Hüte, wärmende Schals und lange Röcke aus dickem Stoff zu schätzen. Umgeben von vier Fünftausendern liegt die Stadt auf einer Hochebene auf circa 2.500 Metern und bietet eine hervorragende Sicht auf die schneebedeckten Gipfel der Vulkane im Umfeld. Windschiefe Lehmhütten mit Strohdächern zieren genauso die Umgebung wie riesige Gewächshäuser und koloniale Haciendas, während in der Stadt vor allem die grünen Parkanlagen und Kirchen die Blicke auf sich ziehen. F/-/A

Tag 14, Samstag: Fahrt mit dem Andenzug – Ingapirca – Cuenca

Der Morgen beginnt mit einem zeitigen Frühstück, dann fahren Sie in südlicher Richtung zum Bahnhof Alausí. Dort angekommen beginnt Ihre abenteuerliche Zugfahrt durch die Anden: Die Strecke zur Teufelsnase gilt als steilste befahrbare Strecke in Südamerika. Damit der Zug die über 800 Höhenmeter in kürzester Zeit überwinden kann, führen die Gleise im Zickzack den Berg hoch und jeder Ausblick aus dem Fenster wird zu einer kleinen Mutprobe für nicht ganz so schwindelfreie Reisende. Nach diesem Abenteuer besuchen Sie die Ruinen von Ingapirca, deren Name sich aus dem Quechua mit "Steinmauer der Inka" übersetzen lässt. Die Ruinen liegen auf der Straße der Inka und sind die am besten erhaltenen Relikte aus der Zeit des Inka Imperiums in Ecuador. Nach einem Spaziergang über das Gelände fahren Sie weiter in den Süden bis nach Cuenca. F/-/-

Hinweis: Der Zug fährt an allen Tagen außer Montag. In dem Fall, dass der Zug auf Grund technischer Probleme oder der Witterungsbedingungen nicht fahren kann, kann die Teufelsnase nicht besucht warden.

Tag 15, Sonntag: Cuenca

Cuenca ist eine Reise wert. Im Süden des Landes gelegen handelt es sich um eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Es gibt genau 52 Kirchen in Cuenca, eine für jeden Sonntag im Jahr. Auch für ihr Kunsthandwerk ist die Stadt berühmt. In den engen, verwinkelten Gassen preisen Marktfrauen an kleinen Ständen ihre Handarbeitswaren an. Von liebevoll dekorierten Keramikarbeiten über Stickereien, Schafwollpullover, Lederjacken, Silber- und Goldschmuck, Panamahüten und extravaganten Korbflechtarbeiten werden Waren mit Qualität und Originalität angeboten. Familiär geführte Manufakturen bieten Silber- und Goldschmuck oder kunstvolle Keramiken an. Lassen Sie sich einfach durch die Gassen treiben und bewundern Sie die verschiedenen Handarbeiten. Die Wege sind gesäumt mit typisch kolonialen Häusern und schaffen das besondere Flair der Stadt. F/-/-

Tag 16, Montag: Cuenca – Besuch einer Plantage – Guayaquil

Nach dem Frühstück fahren Sie von Cuenca die Ausläufer der Anden hinunter bis zur Pazifikküste. Auf der Fahrt wird die Luft wärmer und schwerer, das Grün der Bäume tiefer und satter. Die Landschaft ändert sich über die einzelnen Höhenlagen hinweg bis Sie die ersten Bananen- und Ananasplantagen entdecken. Auch Reis- und Zuckerrohrfelder säumen den Weg und Sie werden an einer der Plantagen halten und mehr über die Arbeit hier zu erfahren und die frische Früchten direkt vom Anbauer probieren zu können. Am Nachmittag erreichen Sie schließlich Guayaquil, die bevölkerungsreichste Stadt Ecuadors. Bei einer Stadtbesichtigung begegnen Sie im romantischen Parque Seminario grünen Landleguanen, flanieren an der Uferpromenade Malecon 2000 entlang und bezwingen die steilen Treppen des Uhrturms La Torre Morisca, wofür Sie mit einer atemberaubenden Aussicht über die Stadt belohnt werden. F/-/-

Tag 17, Dienstag: Weiterfahrt nach Puerto Lopez entlang der Ruta del Sol -

Mantaraya Lodge

Von  Guayaquil aus fahren Sie entlang der Ruta del Sol, einer Küstenstraße, Richtung Norden. Zu Ihrer Linken erblicken Sie die Weiten des pazifischen Ozeans und einige winzige Dörfer, direkt am Strand gelegen. Sie fahren durch kleine Ortschaften und erhalten einen Eindruck in das ecuadorianische Alltagsleben: Kinder spielen lachend auf den Straßen, sandige Böden wechseln sich ab mit den grünen Blättern der Bananenplantagen und ab und zu zieht ein schwer beladenener Esel mit seinem Besitzer seines Weges. Am Nachmittag kommen Sie in der Mantaraya Lodge an. F/-/A

Tag 18, Mittwoch: Isla de la Plata

Die 36 Kilometer vor der Küste der Provinz Manabí gelegene Isla de la Plata hat sich vor Millionen von Jahren vom Festland gelöst und ein eigenes Biotop entwickelt. Der Name "Silberinsel" führt auf einen früheren Piratenunterschlupf zurück, in dem Seeräuber ihre Schätze versteckt haben, heute ist es Heimat vieler endemischer Pflanzen und Tiere und wird als Teil des Machalilla Nationalparkes geschützt. Von den Einheimischen wird es gerne als "Klein-Galápagos" bezeichnet, da sich hier Nazcatölpel und Fregattvögel befinden. Achten Sie auf den Wegrand: oft watscheln die kleinen blauen Füße der Tölpel an Ihnen vorbei und machen manchmal einen kurzen Halt, um für Sie zu posieren. Zwischen Juni und September können auf der Fahrt zur Insel Buckelwale beobachtet werden. F/BL/-

Tag 19, Donnerstag: Machalilla Nationalpark

Nach dem Frühstück fahren Sie nach "Agua Blanca", einem verträumten Dorf im "Machalilla Nationalpark" umgeben von tropischem Trockenwald. Viele der Bewohner arbeiten an einem der größten archäologischen Projekte von Südamerika, an der Fundstelle der präkolumbianischen Manteño-Kultur. Sie besuchen dort das archäologische Museum mit den wichtigsten Fundstücken des Projektes und machen einen Spaziergang durch den Trockenwald aus Feigenkakteen, Kapokbäumen und Schirmakazien. Halten Sie Ausschau nach den heimischen Papageien, Tukanen und Kaziken. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit in einer idyllischen Meeresbucht den bezaubernden naturbelassenen Strand von Los Frailes und das türkisblaue Wasser des Pazifik zu genießen. Auf einer kurzen Wanderung kann man auch noch weitere Strände wie den schwarzsandigen Strand Playa de Arena Feroza erkunden. Am späten Nachmittag kehren Sie in die Mantaraya Lodge zurück. F/-/-

Tag 20, Freitag: Mantaraya Lodge – Guayaquil

Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Schlafen Sie nach den ereignisreichen Tagen aus und entspannen Sie sich am Pool von dem Sie einen schönen Überblick auf die Umgebung genießen können. Am Nachmittag geht es zurück in die Küstenmetropole Guayaquil. F/-/-

Tag 21, Samstag: Anschlussprogramm Galápagos

Heute beginnen Sie mit Ihrem Anschlussprogramm auf den bezaubernden Galápagos-Inseln, mit denen Sie die 4 Welten Ecuadors vervollkommnen. Unternehmen Sie eine Kreuzfahrt oder hüpfen Sie entlang der Hauptinseln. Finden Sie hier das passende Angebot für Sie: Galápagos-Reisen F/-/-

F: Frühstück / M: Mittagessen oder Boxlunch / A: Abendessen

Termine, Preise & Leistungen

Preis 2014

pro Person im Doppelzimmer: ab 6.295,-EUR

Im Preis inbegriffen:

Alle aufgeführten Transfers, Mahlzeiten laut Programm, Ausflüge und Besichtigungen laut Programm mit einem privaten deutschsprachigen Reiseleiter, Unterkunft in Hotels der gehobenen Mittelklasse  im Doppelzimmer, Flug Quito – Coca – Quito, Transfers Coca - Sacha Lodge - Coca (Bus, Kanu), Übernachtung in der Sacha Lodge in Doppelzimmern mit Privatdusche und Toilette, Vollpension, Tee, Kaffee, Mineralwasser, alle Exkursionen laut Programm mit englischsprachigem Führer (deutschsprachig nach Verfügbarkeit), Quichua Naturführer, Regenponchos, Gummistiefel.

Nicht im Preis inbegriffen:

Internationaler Flug, Getränke, persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Getränke, Ferngläser, Reiseversicherung


Kontakt

Deutschlandbüro: TerraVista
Am Marktplatz 11
28844 Weyhe
Tel: 042 03 - 43 70 880
Email: info@terravista-erlebnisreisen.de