Bergsteigertour in Ecuador


Die höchsten Berge Ecuadors – 15 Tage

 
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Reisebeschreibung

Auf dieser Reise lernen Sie die ecuadorianischen Anden auf besondere Art und Weise kennen. Sie bewundern nicht nur die unterschiedlichen Landschaften von Norden nach Süden, sondern stoβen bei den Besteigungen des Cotopaxi (5.897) und des Chimborazo (6.310) auch körperlich an Ihre Grenzen. Für passionierte Bergsteiger ist diese Bergsteigertour genau das Richtige. Um Sie perfekt auf den Aufstieg der Giganten vorzubereiten, bieten wir Ihnen ein Programm mit Höhenakklimatisation an. Darüber hinaus besuchen Sie auch zahlreiche Orte von kulturellem Interesse, welche die Anden Ecuadors zu bieten haben.

Reiseverlauf

Tag 01: Ankunft

Sie befinden sich auf 2.800 Meter Höhe, in der Hauptstadt Ecuadors. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen können Sie bei gutem Wetter die ersten Blicke auf die umliegenden Andenkordilleren und schneebedeckten Vulkane genießen. Erkunden Sie Quito auf eigene Faust, sammeln Sie erste Eindrücke oder erholen Sie sich einfach von dem langen Flug, bevor Ihre Erlebnisreise am nächsten Tag beginnt. -/-/-

Tag 02: Wanderung um Cuicocha, 3.500 m

Sie durchqueren auf dem Weg in den Norden eine einmalige Landschaft, in der sich Berge und Täler mit dem Blau der Lagunen abwechseln. Nachdem Sie die Lederstadt Cotacachi hinter sich gelassen haben, fahren Sie bis auf eine Höhe von 3.500 Meter. Sie laufen den Parkplatz hinunter und mit jedem zurückgelegten Schritt offenbart sich Ihnen mehr von der Lagune. Diese liegt eingebettet zwischen hohen Steilwänden in einem erloschenen Vulkan und kann aus der Ferne nicht gesichtet werden. Sie wandern entlang der Steilwände des Kraters zwischen Totora-Schilfgras und sehen in der Mitte des Sees zwei kleine, aus der Lagune herausragende, bewaldete Inseln - Zeichen früherer vulkanischer Aktivitäten. Bevor Sie zurückwandern, genießen Sie einen letzten Blick auf die dunkelblaue Lagune und die umliegende Landschaft mit ihren zahlreichen Gipfeln. F/M/A

Tag 03: Besteigung des Imbabura, 4.600 m

Ihr heutiges Ziel ist der 4.600 Meter hohe Imbabura - zusammen mit dem Cotacachi hatte er bereits zu Prä-Inkazeiten eine große Bedeutung. Die Mythologie der Indigena besagt, dass beide göttliche Wesen sind und dass die weibliche Maria Isabel Nieves Cotacachi einst mit dem männlichen Taita Imbabura verheiratet war. Leider war die Ehe auch geprägt von Eifersuchtsszenen, die sich meist in Vulkanausbrüchen widerspiegelten. Vorbei an Weideflächen und gelben Feldern geht es bis in die typische Graslandschaft der Hochanden. Wie dunkle Punkte in der Landschaft erstrecken sich die dunkelgelb-gefärbten Paja-Gräser  in der weitläufigen Umgebung. Am Sattel angekommen sehen Sie bereits den Felsaufbau des Gipfels, von hier aus ist es nicht mehr weit - atmen Sie noch einmal tief durch und rüsten Sie sich für die letzten Meter bis zum Gipfel. Vom Auf- bis zum Abstieg dauert die Besteigung ungefähr zehn Stunden, abhängig von Kondition und Wetterbedingungen. F/M/A

Tag 04: Besteigung des Cotacachi, 4.900 m

Sie besteigen heute den Gipfel des Cotacachi auf 4.900 Meter Höhe. Nördlich von Quito und im Naturschutzgebiet "Cotacachi Cayapas" gelegen, ragt der Vulkan wie eine Felspyramide hinter der Lagune Cuicocha empor und ist schon von Weitem sichtbar. Von Edward Whymper einst als Schneeberg bezeichnet, ist der Gipfel allerdings in der Regel schneefrei - eine Ausnahme bildet die Nordflanke des Gipfels, wo Sie Überreste des ehemals großen Gletschers sehen können. Sie wandern von grün bewachsenen Gegenden über Felsgestein bis hin zur Schneegrenze. An klaren Tagen haben Sie von hier einen Ausblick auf umliegende Vulkane und kilometerweit entfernte Orte. F/M/A

Tag 05: Antisana – Camp

Die heutige Wanderung führt Sie hinauf zum Hochplateau des Antisanas. Mit am östlichsten gelegen versteckt er sich gern in den aufziehenden Wolken aus dem Amazonasgebiet und wird deshalb nur selten gesichtet. Heute nähern Sie sich dem Gipfel bereits um Einiges, in 4.250 m Höhe werden Sie Ihr Lager aufschlagen. Das Hochplateau zeichnet sich durch die weiten Hänge und die Páramo Vegetation aus, wenn der Wind durch die Gräser zieht und weit und breit kein anderer Mensch zu sehen ist, dann fühlen Sie die herausfordernde und atemberaubende Einsamkeit der Anden. Sammeln Sie Ihre Kräfte, bevor Sie sich morgen zum Gipfel wagen. F/M/A

Tag 06: Antisana Gipfel – Papallacta, 4.200m

Heute ist es soweit - der Gipfel des Antisana steht auf dem Programm und der Aufstieg beginnt in der Dunkelheit kurz nach Mitternacht. Nur wenige Bergsteiger stellen sich diesem oft im Nebel verborgenen Gipfel, denn die Strecke ist technisch anspruchsvoll und wird Sie während des sechs bis sieben Stunden langen Aufstiegs immer wieder herausfordern. Sie wandern vorbei an Gletscherspalten und klettern über steile Pässe, die Erfahrung mit dem Steigeisen ist Voraussetzung. Wenn Sie das Ziel auf 5.704 Metern erreicht haben, wird sich all das gelohnt haben - bei wolkenfreiem Himmel genießen Sie eine atemberaubende Aussicht über die ecuadorianischen Anden mit ihren schneebedeckten Vulkangipfeln. Nicht viele Bergsteiger können von sich behaupten, diese Besteigung gemeistert zu haben! F/M/A

Tag 07: Pasochoa Wanderung

Der Pasochoa ist ein Berg südlich von Quito im ecuadorianischen Andenhochwald. Um dorthin zu gelangen, fahren Sie entlang der "Avenida de los Volcanos" nach Süden und können unterwegs das Andenpanorama und die umliegenden Vulkane bewundern. Der Zugang zum Wanderweg liegt auf einer Höhe von 2.700 Meter, von dort aus führt Sie Ihre Exkursion durch einen Zedernwald, bevor Sie die weiten Hochebenen der Anden betreten. Auf Höhen bis über 3.500 Metern entdecken Sie Orchideen und Bromelien, mit etwas Glück sogar majestätische Kondore auf ihrem Flug über die Berggrate. Wahrscheinlicher ist es allerdings, dass Sie in der Luft stehende Kolibris bei der Nahrungsaufnahme und einige der 120 ansässigen Vogelarten erspähen. F/M/A

Tag 08: Cotopaxi – Schutzhütte

Sie verlassen Ihre Unterkunft und fahren zum Cotopaxi Nationalpark, Sie beginnen Ihre heutige Erlebnisreise im Interpretationszentrum des Nationalparks, dort werden Sie mit den vulkanischen Aktivitäten und den Besonderheiten des Paramo-Hochlands vertraut gemacht. Anschließend geht es  hinauf in den Park, eine staubige Straße führt Sie über das Hochland, links und rechts des Weges finden sich große Fels- und Lavabrocken, Zeugen der letzten Vulkanausbrüche Mitte des 19. Jahrhunderts. Auf 4.600 Meter Höhe beginnen Sie Ihre Wanderung zum Jose-Rivas-Refugium, für die 200 Höhenmeter werden Sie ungefähr eine Stunde einplanen. Atmen Sie tief ein, schließen Sie für einen Moment die Augen und genießen Sie diesen Augenblick. Wenn die Witterungsbedingungen es zulassen, wandern Sie nach dem Mittagessen bis zu den Gletschern. Sie merken wie die Luft kühler und dünner wird und der Wind stärker weht, spätestens wenn Sie den kalten Schnee berühren wird Ihnen bewusst, auf was für einer Höhe Sie sich befinden. Nach dem Abstieg zurück zur Schutzhütte stärken Sie sich beim Abendessen für den nächsten Tag und gehen früh schlafen. F/M/A

Tag 09: Cotopaxi Gipfel, 5.897m

Die Besteigung des Cotopaxi beginnt in der Nacht. Je nach Kondition machen Sie sich kurz nach Mitternacht oder am frühen Morgen auf den Weg zum Gipfel. Diese frühe Morgenstunde ist notwendig, um den An- und Abstieg im trittfesten Schnee anzugehen, bevor die Äquatorsonne den eisigen Weg in einen rutschigen Pfad verwandelt. In etwa sechs bis sieben Stunden erreichen Sie den Gipfel und bei gutem Wetter genießen Sie einen atemberaubenden Ausblick auf die Vulkanlandschaft der Anden. Nicht viele Menschen können von sich behaupten, einen aktiven Vulkan bestiegen (oder es zumindest versucht) zu haben - herzlichen Glückwunsch!
Nach Ihrem Abstieg überqueren Sie die Andenkordilleren in östlicher Richtung. Vor dem aktiven Vulkan Tungurahua breitet sich ein grünes, von Wasserfällen gesäumtes Tal aus, in dessen Mitte die charmante Stadt Baños liegt. In Ihrem Hotel haben Sie nach der anstrengenden Wanderung Zeit zu entspannen. F/-/-

Tag 10: Erholungstag in Baños

Das kleine Städtchen Baños ist bekannt für die heilige Jungfrau, die bereits einige Wunder wirkte und seine heilenden Thermalquellen. Nutzen Sie den Tag, um sich nach der gestrigen Gipfelbesteigung zu erholen. Sollten Sie schon wieder fit fühlenund unternehmungsfreudig sein, können Sie bei einem Stadtrundgang die Kathedrale und den Marktplatz mit den bunten Verkaufsstände besichtigen (optional). Außerdem können  Sie dabei zusehen, wie Melcocha hergestellt wird, eine typische Spezialität dieser Region. Die klebrige Süßigkeit wird mehrmals durch die Luft geschleudert und wie ein Gummiband langgezogen, bevor es zerteilt und in kleine Tütchen verpackt wird. F/-/-

Tag 11: Chimborazo – Schutzhütte

Sie verlassen Baños am Morgen und fahren zurück in das Andenhochland vorbei an typischen Andenstädten und einzigartigen Landschaften. Sie folgen der windigen Straße hinauf zu den Hängen des Chimborazo. Nachdem Sie den Carihuayrazo (5.020 m) hinter sich gelassen haben, durchqueren Sie das weite Hochland hin zum niedriger gelegenen Refugium (Refugio Hermanos Carrel) auf 4.800 m Höhe. Nach ca. 45 minütiger Wanderung erreichen Sie das zweite Refugium (Refugio Whymper) in 5.000 m Höhe, wo Sie die Nacht verbringen werden. Wenn das Wetter mitspielt, haben Sie die Möglichkeit eine kurze Wanderung zur Akklimatisierung zu machen. Nach dem Abendessen gehen Sie früh schlafen. F/M/A

Tag 12: Chimborazo Gipfel – Riobamba, 6.310m

Der mit 6.310 Metern höchste Berg Ecuadors hält einen weiteren Rekord bereit: Aufgrund seiner Lage in unmittelbarer Nähe des Äquators ist der Chimborazo dem Himmel so nah wie kein anderer Gipfel der Welt, denn er ist am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernt. Vielleicht war das schon den Inkas bewusst, die den Berg regelmässig mit Opfergaben ehrten. Ihr Weg führt Sie über einen Gletscher und steile Schneesättel, der technisch anspruchsvolle Berg lässt sich je nach Kondition und klimatischen Bedingungen in acht bis neun Stunden bezwingen. Wenn darüber hinaus das Wetter mitspielt, werden Sie nicht nur die Gipfel der ecuadorianischen Anden bestaunen, sondern auch das Blau des Pazifischen Ozeans im Westen und das Tiefgrün des Amazonas Regenwaldes im Osten. Erschöpft werden Sie voller Stolz einige Erinnerungsfotos machen bevor Sie den Rückweg zum Refugium antreten. Nach etwa vier bis fünf Stunden erwartet Sie Ihr Transportfahrzeug, welches Sie nach einem aufregenden Tag entlang der "Avenida de los Volcanos" nach Riobamba bringt. In Ihrer Unterkunft können Sie sich den restlichen Tag von den anstrengenden Strapazen erholen. F/-/-

Tag 13: Erholungstag in Riobamba

Zu Füßen des Chimborazo liegt die Provinzhauptstadt Riobamba, im Volksmund gerne als "Fríobamba" bezeichnet, da sie sich durch ein recht kühles (auf spanisch "frío") Klima auszeichnet. Die indigene Bevölkerung weiß daher die hier typischen Hüte, wärmenden Schals und langen Röcke aus dickem Stoff zu schätzen. Umgeben von vier Fünftausendern liegt die Stadt auf einer Hochebene auf circa 2.500 Metern und bietet eine hervorragende Sicht auf die schneebedeckten Gipfel der Vulkane im Umfeld. Die Provinz ist neben dem mächtigen Andenmassiv vor allem für seine Agrarprodukte bekannt, von denen die meisten Einwohner leben. Windschiefe Lehmhütten mit Strohdächern  zieren genauso die Umgebung wie riesige Gewächshäuser und koloniale Haciendas, während in der Stadt vor allem die grünen Parkanlagen und Kirchen die Blicke auf sich ziehen. Den heutigen Tag werden Sie zur Entspannung nutzen, lassen Sie in Ihrer Unterkunft verwöhnen oder erkunden Sie die Stadt auf eigene Faust. F/-/-

Tag 14: Zugfahrt – Weiterfahrt nach Guayaquil

Der Morgen beginnt mit einem zeitigen Frühstück, dann fahren Sie in südlicher Richtung zum Bahnhof Alausi. Dort angekommen beginnt Ihre Zugfahrt durch die Anden: Die Strecke zur Teufelsnase gilt als steilste befahrbare Strecke in Südamerika. Damit der Zug die über 800 Höhenmeter in kürzester Zeit überwinden kann, führen die Gleise im Zickzack den Berg hoch und jeder Ausblick aus dem Fenster wird zu einer kleinen Mutprobe für nicht ganz so schwindelfreie Reisende. Nach diesem Abenteuer fahren Sie weiter in den Süden die Ausläufer der Anden hinunter bis zur Pazifikküste. Auf der Fahrt wird die Luft wärmer und schwerer, das Grün der Bäume tiefer und satter. Die Landschaft ändert sich über die einzelnen Höhenlagen hinweg bis Sie die ersten Bananen- und Ananasplantagen entdecken. Auch Reis- und Zuckerrohrfelder säumen den Weg bevor Sie am Nachmittag Guayaquil erreichen, die größte Stadt Ecuadors. F/-/-

Hinweis: Der Zug fährt an allen Tagen außer Montag. In dem Fall, dass der Zug auf Grund technischer Probleme oder der Witterungsbedingungen nicht fahren kann, kann die Teufelsnase nicht besucht werden.

Tag 15: Stadtrundfahrt – Rückflug

Guayaquil gilt nicht nur als die größte Stadt Ecuadors, sie ist auch für ihre Vielseitigkeit bekannt. Genau diese Abwechslung spüren Sie bei einem Besuch des Parque de las Iguanas. Inmitten des Großstadt-Dschungels laden grüne Wiesen und Bäume zur Erholung ein. Aber passen Sie auf, wo Sie hintreten: Der Park wird von Leguanen beheimatet, welche oft Ihren Weg kreuzen. Auch hoch oben in den Baumkronen suchen sich die Reptilien gerne ein ruhiges Plätzchen. Die Länge Ihrer Stadtrundfahrt richtet sich nach Ihrer Abflugszeit, wenn die Zeit es zulässt schlendern Sie entlang der Uferpromenade Malecon 2000, kommen an einem 23 Meter hohen Uhrturm vorbei, an den Statuen Simon Bolivars und Jose de San Martins, welche an die Aufteilung Südamerikas erinnern sollen. Vielleicht erklimmen Sie die insgesamt 444 Stufen hinauf zum Hügel Santa Ana, vorbei an bunt gefärbten Häusern und kleinen Gassen erwartet Sie ein atemberaubender Ausblick: Guayaquil, welches sich zu beiden Seiten des Rio Guayas erstreckt, scheint in seiner Weite unendlich. Anschließend bringen wir Sie zum Internationalen Flughafen in Guayaquil, hier verabschieden wir uns von Ihnen - bis zum nächsten Wiedersehen! F/-/-

F: Frühstück / M: Mittagessen oder Lunchpaket / A: Abendessen

Termine, Preise & Leistungen

Preise für 2018 auf Anfrage

Gerne erstellen wir ein schönes und individuelles Angebot für Sie.

Im Preis eingeschlossene Leistungen:

Alle Transfers, Unterkunft im Doppelzimmer (in Refugien in Mehrbettzimmern) in Hotels der einfachen Mittelklasse, Mahlzeiten laut Programm, qualifizierter Bergführer (1 Führer für 2 Teilnehmer – i.d.R. Englisch-/Spanischsprechend), Erste-Hilfe-Versorgung, Nationalparkgebühren, Für das Klettern: Bergschuhe, Eispickel, Steigeisen, Sicherheitsgurt, Seil.

Im Preis nicht eingeschlossene Leistungen:

Getränke, persönliche Ausrüstung, persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Reiseversicherungspaket.

Was Sie mitbringen sollten:

Schlafsack, persönliche Ausrüstung: Gamaschen, warme und wasserabweisende Kleidung (Fleece und Gore-Tex), Sonnenbrille, Stirnlampe mit Batterien, Handschuhe, Sonnencreme, Taschenlampe, Hut, Trekkingschuhe, Feldflasche, Kamera und Film (100 ASA).

Anforderungen:

Vorraussetzung für Trekkingtouren und Bergbesteigungen sind generell ein guter Gesundheitszustand, gute physische Kondition und Fitness. Während der gesamten Tour bewegen Sie sich mindestens auf 3.100 m ü.N. Insbesondere die Bergbesteigungen des Cotopaxi und Chimborazo setzen eine starke Kondition voraus, Sie werden bis zu 10-12h am Tag unterwegs sein und bewegen sich die meiste Zeit über 5.000m ü.N. Neben der physischen Kondition sind ist Bergsteigererfahrung (sichere Steigeisentechnik, Kletter- und Eiserfahrung) notwendig. Während die Besteigung des Cotopaxi insbesondere eine hohe Anforderung an die Kondition stellt, kommt bei der Besteigung des Chimborazo eine erhöhte technische Komponente hinzu, so müssen Abschnitte mit Eis- bzw. Felsklettern überwunden werden. 


Kontakt

Deutschlandbüro: TerraVista
Am Marktplatz 11
28844 Weyhe
Tel: 042 03 - 43 70 880
Email: info@terravista-erlebnisreisen.de