Die Sierra – das ecuadorianische Hochland

Das nördliche Anden-Hochland

Der Norden der ecuadorianischen Anden ist geprägt von majestätischen Vulkanen, grünen Farn-Wiesen, in den Ausläufern finden sich große Zuckerrohrfelder und an den Hängen der Berge liegen die großen Blumenplantagen, die sich an den riesigen Feldern mit weißen Planen bedeckt erkennen lassen.

Das Klima in den Anden ist tagsüber angenehm warm, kann aber windig sein, die Nächte werden kühl. In den Nebelwäldern rund um Mindo ist es mild, feucht.

Der bekannteste Ort der nördlichen Anden ist Otavalo. Hier findet jeden Samstag der größte Kunsthandwerksmarkt statt. Neben Otavalo findet man aber auch noch weitere, kleinere Dörfer in denen das typische Handwerk der Anden, wie warme Decken und Pullover aus Alpaca-Haar und traditionelle Kleidung, hergestellt wird. Die Traditionen und Kultur der Indigenen werden hier noch sehr stark gelebt. Neben der indigenen Kultur findet man auch in Form der großen Haciendas die Zeit als Ecuador spanische Kolonie war.

Die Landschaft des nördlichen Hochlandes wird durch das Öko-Reservat Cayambe-Coca, in dessen Nähe sich auch die berühmten heißen Quellen von Papallacta befinden, sowie durch die Öko-Reservate Cotocachi-Cayapas und El Àngel geschützt. Neben Lamas, Alpacas im Hochland, können in den Nebelwäldern rund um Mindo hunderte verschiedener Vogelarten beobachtet werden.

Papallacta

Das zentrale Anden-Hochland

Die Merkmale des zentralen Anden-Hochlandes sind die Vulkane Cotopaxi, Ruminahui, Quilotoa, Tungurahua und Chimborazo.

Die Landschaft ist von einer einzigartigen Vielfalt an Tieren und Pflanzen, in der sich kleine Dörfer indigener Farmer, Künstler-Städtchen und alte, große Haciendas befinden. Die Nationalparks Llanganates, Cotopaxi und Sangay sowie das Öko-Reservat Los Illinizas und sowie das Wildreservat Chimborazo schützen diese vielseitige Natur und seine tierischen Bewohner.

Das Klima in dieser Region der Anden ist sehr wechselhaft und Besucher müssen auf alles vorbereitet sein. Die Trockenzeit ist von Juni bis September und in den Monaten Dezember und Januar gibt es noch einmal eine trockene Phase. Die Monate März , April und Mai sind sehr regnerisch.

Die Höhepunkte dieser Region sind der Ort Banos, direkt am Vulkan Tungurahua gelegen und umgeben von vielen Wasserfällen, eine Zugfahrt um die Teufelsnase, sowie ein Besuch im Cotopaxi Nationalpark.

Quilotoa

Das südliche Anden-Hochland

Während sich das nördliche und zentrale Hochland durch schroffe Felsen und majestätische Vulkane auszeichnen, ist die südliche Sierra geprägt von weiten Tälern und Bergen. Die Landschaft geht von warmen, feuchten und fruchtbaren Wäldern über in kaltes Waldgebiet und wird durch die Nationalparks Cajas, Podacarpus und einem Teil des Sangays geschützt.

Das Klima ist frühlingshaft und von Oktober bis Mai ist Regenzeit.

Ein Höhepunkt in diesem Teil der Anden sind die Ruinen von Ingapirca, sowie hunderte von Vogelarten die beobachtet werden können. 

Ingapirca


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