Rundreise durch die Ecuadorianischen Anden - 9 Tage


| Überblick |
| Tag 01: |
Ankunft in Quito - Stadtrundfahrt |
| Tag 02: |
Äquatordenkmal und Pululahua Krater |
| Tag 03: |
Pasochoa |
| Tag 04: |
Kraterlagune Quilotoa |
| Tag 05: |
Cotopaxi National Park – Riobamba |
| Tag 06: |
Fahrt mit dem spektakulären Andenzug – Cuenca |
| Tag 07: |
Cuenca |
| Tag 08: |
Cajas Nationalpark - Quito |
| Tag 09: |
Rückflug nach Hause |
Detaillierter Reiseverlauf:
Tag 01: Ankunft in Quito - Stadtrundfahrt
Ankunft in Quito, der auf 2.800 m Höhe gelegenen Hauptstadt von Ecuador. Wir holen Sie am Flughafen ab und bringen Sie in das Hotel Mercure Alameda im modernen Zentrum der Stadt. Nach einer kurzen Ruhepause bekommen Sie bei einer Rundfahrt einen ersten Eindruck von der Vielseitigkeit der Hauptstadt und ihrer bewegten Geschichte. Von dem modernen Teil der Stadt im Norden mit seinen vielen Parkanlagen und der Geschäftsavenida Amazonas, geht es zu den Plazas Santo Domingo, de la Independencia und San Francisco im kolonialen Teil im Süden der Stadt. Aufgrund seiner vielen historischen Baudenkmäler wurde die Altstadt 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Vom Panecillo-Hügel im Süden der Altstadt, auf dem das 43 m hohe Monument der ¨Virgen de Quito¨ steht, haben Sie eine beeindruckende Aussicht über die roten Ziegeldächer der Altstadt hinweg zur Skyline des modernen Viertel von Quito im Norden sowie die umliegenden Andenkordilleren mit den herausragenden schneebedeckten Bergriesen. Abends werden im Hotel alle Details der Reise bei einem Willkommenscocktail besprochen. -/M/-
Tag 02: Äquatordenkmal und Pululahua Krater
Sie fahren von Quito Richtung Norden ca. 25 Kilometer zum Äquatordenkmal. Das 30 m hohe Monument erinnert an die französisch-spanische geodätische Expedition von 1736-1744, die unter der Leitung von Charles de la Condamine die Position des Äquators festlegte. Hier können Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen Bein auf der Südhalbkugel der Erde stehen und haben die Möglichkeit das ethnographische Museum im Innern des Denkmals zu besuchen. Des weiteren besuchen Sie das Museo de Sol in dem Sie viel über die Kultur und vor allem das Wissen der Quitus-Caras erfahren werden. Anschließend fahren Sie zu dem nahegelegenen Schutzgebiet ¨Reserva Geobotánica Pululahua¨, die sich im Krater des gleichnamigen erloschenen Vulkans befindet. Bei einer Wanderung durch den Krater können Sie die Schönheit der ursprünglichen Pflanzenwelt und der vielen Kolibri- und Schmetterlingsarten bewundern. Am späten Nachmittag kehren Sie nach Quito zurück. F/M/-

Tag 03: Pasochoa
Ein Ausflug in das Waldschutzgebiet Pasochoa etwa 50 km südlich von Quito führt Sie in den ecuadorianischen Andenhochwald. Der Zugang liegt auf ca. 2.700 m Höhe. Sie wandern vorbei an Bromelien, Orchideen und seltenen Zedernarten bis auf Höhen von über 3.100 m. Hier leben über 120 Vogelarten. Kolibris kann man hier gut beobachten und mit etwas Glück sehen Sie sogar Kondore. Anschliessend fahren Sie zu der 300 Jahre alten Hacienda La Cienega. Abendessen und Übernachtung. F/M/A
Tag 04: Kraterlagune Quilotoa
Heute werden Sie auf einer ca. 6-stündigen Rundfahrt eine der landschaftlich beeindruckendsten in Ecuador kennenlernen. Zunächst fahren Sie Richtung Süden bis nach Zumbuahua. Zumbuahua ist ein kleines, farbenfrohes Dorf, das von 40 einheimischen Familien bewohnt wird. Etwa 10 km nördlich liegt die blaugrünschimmernde Kraterlagune von Quilotoa. Dieser See ist einer der schönsten vulkanischen Kaltwasserseen der ecuadorianischen Anden. Vom Kraterrand aus kann man in der Ferne verschiedene schneebedeckte Vulkane erblicken. Anschliessend kehren Sie zu der Hacienda La Cienega wieder zurück. F/M/A

Tag 05: Cotopaxi National Park – Riobamba
Heute geht es zum Cotopaxi Nationalpark. Der bekannte Vulkan Cotopaxi (5.897 m) ist der höchste noch aktive Vulkan der Welt. Hier fahren Sie auf die weite Hochebene in der Basis des Cotopaxi zu der Laguna Limpiopungo. Dies ist ein See auf 3800 m Höhe am Fuss des Bergs Rumiñahui gelegen. Nach einer kurzen Fahrt gelangen Sie zu den Ruinen „El Salitre”, ein Ort aus der Vor-Inka-Zeit mitten im Park. Von diesem Hügel aus, der von einem niedrigen Steinwall umgeben ist, haben Sie eine grossartige Aussicht auf die Lahare-Felder des Cotopaxi und die weite Ausdehnung des Naturparks. Am Nachmittag fahren Sie weiternach Riobamba. Hier werden Sie zu der Hacienda Abraspungo gebracht, wo Sie zu Abendessen und übernachten werden. F/M/A

Tag 06: Fahrt mit dem spektakulären Andenzug – Cuenca
Nach dem Frühstück geht es zur Zugstation, wo eine atemberaubende Zugfahrt startet. Sie befahren die bereits im Jahre 1902 fertiggestellte, bis heute steilste Bahnstrecke der Welt - eine wahre technische Meisterleistung. Dabei bewältigt der Zug die heikelste Passage, die sogenannte "Teufelsnase", wo er im Schrittempo in Zickzack-Kehren in wenigen Minuten die über 100 Höhenmeter bewältigt. Am Bahnhof von Alausi ist Endstation. Die Reise wird dann nach Cuenca im Auto/Bus fortgesetzt. Auf der Fahrt Richtung Süden besuchen Sie die berühmten Ruinen von Ingapirca. Der Name bedeutet in der Quechua-Sprache "Steinmauer der Inka". Auf einem Rundgang sehen Sie die wichtigsten und am besten erhaltenen Inkaruinen in Ecuador sowie die Exponate im zugehörigen Museum. Die letzte Etappe bis nach Cuenca dauert 2 Stunden und führt in das komfortablen Hotel El Dorado. F/M/-
NB Der Zug fährt Mittwochs, Freitags und Sonntags. Im Falle das der Zug auf Grund technischer Probleme oder der Witterungsbedingungen nicht fahren kann, wird die Strecke im Auto/Bus zurück gelegt. Die Teufelsnase kann dann nicht besucht werden.
Tag 07: Cuenca
Am Vormittag unternehmen Sie einen Rundgang durch die koloniale Altstadt Cuencas mit ihren vielen Kirchen, Kunsthandwerkläden und dem bekannten Blumenmarkt. Cuenca gilt als die Kulturmetropole und wurde 1999 zum UNESCO Weltkulturerbe deklariert. Sie ist auch als Kunsthandwerkzentrum Ecuadors bekannt. Ihr gemütliches Ambiente wird durch die vielen Kopfsteinpflasterstraßen betont. In der Stadt und in ihrem Umland werden Keramiken, Stickereien, Lederwaren sowie Korbflechtarbeiten produziert. Mittags werden Sie in einem für diese Region typischen Restaurant essen. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel El Dorado. F/M/-
Tag 08: Cajas Nationalpark - Quito
Von Cuenca aus geht die Fahrt weiter zum Cajas Nationalpark, der weiter nördlich gelegen ist. In dem Nationalpark befinden sich etwa 200 Lagunen, die Überbleibsel der letzten Eiszeit. Die Lagunen werden durch kleine Flüsse, dessen glasklare Wasser in Richtung Pazifik fließen, verbunden. Nach einem Spaziergang durch das Hochland kehren Sie nachmittags nach Cuenca zurück. Von dort aus werden Sie über die Straße der Vulkane nach Quito fliegen. Bei guter Sicht können Sie vom Flugzeug aus die enormen, schneebedeckten Vulkane sehen, die sich stark vom Grün des Paramo Grases abheben.
Anschließend Transfer zum Hotel Mercure Alameda. F/M/-
Tag 09: Rückflug nach Hause
Nach einem letzten Tag in Quito begleiten wir Sie zum Flughafen und verabschieden uns bis zum nächsten Wiedersehen! F/-/-
F:Frühstück / M:Mittagessen / A:Abendessen
Preise 2010:
| 4-5 Teilnehmer | 1.517 € pro Person |  |
| 3 Teilnehmer | 1.611 € pro Person |
| 2 Teilnehmer | 1.913 € pro Person |
| 1 Teilnehmer | 3.350 € (inkl. aller Einzelzimmerzuschläge) |
Gruppenpreise auf Anfrage
Einzelzimmerzuschlag: 238 € pro Person
Im Preis eingeschlossene Leistungen: Alle Transfers, Besichtigungs- und Überlandfahrten laut Programm, Unterkunft in den genannten Hotels auf Doppelzimmerbasis mit Privatbad, Mahlzeiten laut Programm, Inlandsflug (Cuenca-Quito), Nationalparkgebühren, Bahnfahrkarte, deutschsprachige Reiseleitung.
Im Preis nicht eingeschlossene Leistungen: Internationaler Flug, Getränke, Einzelzimmerzuschlag, internationale Flughafengebühr Quito (USD 41.-), persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Reiseversicherungspaket.
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