So verschieden das Land, so unterschiedlich auch das Klima. Grundsätzlich gibt es in Ecuador zwei Jahreszeiten, die Trocken- und die Regenzeit. Diese fallen allerdings je nach Region unterschiedlich aus. Die Temperatur wird in der Regel durch die Höhenlage bestimmt und bleibt das ganze Jahr relativ konstant gleich.
Küste
An der Nordküste Ecuadors hält die Regenzeit von Dezember bis Mai an, welche von starken, kurzen Regenfällen und strahlendem Sonnenschein geprägt ist. Von Juni bis November, während der Trockenzeit, ist es etwas kühler und der Himmel die meiste Zeit bedeckt.
An der Südküste von Ecuador ist es trockener als im Norden und auch die Regenzeit ist kürzer (Januar bis April).
Dschungel
Im Regenwald von Ecuador ist das Klima sehr feucht und warm. Nachmittags und abends sind Regenfälle das ganze Jahr über normal, aber von April bis Juli regnet es besonders viel. Die trockensten Monate sind August und Dezember bis März. Während dieser Monate kann es passieren, dass einige Lagunen fast vollständig austrocknen. Einen Temperaturunterschied gibt es zwischen dem kühleren Hochland des Orientes und dem heißen Tiefland von Coca bis zu den Grenzen nach Peru und Kolumbien.
Anden
Das Klima in den nördlichen Anden ist am Tag angenehm warm, es kann aber windig werden. In den Nächten kühlt es ab. Rund um Mindo in den Nebelwäldern ist das Klima mild und feucht.
In den zentralen Anden Ecuadors ist das Wetter wechselhaft und man muss auf alles vorbereitet sein. Von Juni bis September herrscht Trockenzeit und auch noch einmal im Dezember und Januar ist es relativ trocken. Die Monate März bis Mai sind besonders regnerisch.
Im südlichen Teil der Anden ist das Wetter frühlingshaft. Regenzeit ist von Oktober bis Mai.



















