Galapagos Intensiv

Galapagos Rundreise

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Lernen Sie während dieser Rundreise auf den Galapagos Inseln das Archipel auf eine ganz besondere Art und Weise kennen. Hier wird eine Galapagoskreuzfahrt mit einem Islandhopping kombiniert, so dass Sie die ganze Vielfalt der einzigartigen Galapagos Inseln entdecken.


Überblick
Tag 01: Donnerstag: Ankunft in Quito
Tag 02: Freitag: Stadtrundfahrt und Mitad del Mundo
Tag 03: Samstag: Otavalo – Cuicococha – Cotacachi
Tag 04: Sonntag: Otavalo – Papallacta
Tag 05: Montag: Papallacta – Cotopaxi Nationalpark –Quito
Tag 06: Dienstag: Flug nach Galapagos – San Cristobal – La Loberia – El Junco
Tag 07: Mittwoch: Insel Española – Punta Suarez – Gardner Bucht
Tag 08: Donnerstag: Floreana – Punta Cormorant – Teufelskrone – Post Office Bay
Tag 09: Freitag: Santa Cruz - Charles Darwin Station – Los Gemelos – Hochland
Tag 10: Samstag: Isabela – Tintoreras – Mauer der Tränen – Vulkan Sierra Negra
Tag 11: Sonntag: Isabela – Punta Moreno – Elizabeth Bucht
Tag 12: Montag: Isabela – Urbina Bucht – Tagus Cove

Tag 13:

Dienstag: Fernandina – Punta Espinoza / Isabela – Punta Vicente Roca

Tag 14:

Mittwoch: Insel Santiago – Egas Port / Insel Rabida

Tag 15:

Donnerstag: Sombrero Chino - Insel Bartolome

Tag 16:

Freitag: Insel Seymour Norte / Baltra – Rückflug zum Festland

Tag 17:

Samstag: Stadtrundfahrt Guayaquil


Mehr Informationen über die einzelnen Galapagos Inseln finden Sie hier


Detaillierter Reiseverlauf:

Tag 01, Donnerstag: Ankunft in Quito
Sie kommen in Quito an. Die ecuadorianische Hauptstadt bietet ein umwerfendes Panorama. Die Stadt ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antizana und Cayambe, die im Hintergrund eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen und 55 Klöstern, Bürgerhäusern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas Aussehen und Ambiente einer Kolonialstadt bewahrt. Wir holen Sie vom Flughafen ab und bringen Sie in Ihr Hotel, das Café Cultura. -/-/-

Tag 02, Freitag: Stadtrundfahrt und Mitad del Mundo
Am Morgen brechen Sie zu einer Stadtbesichtigung auf, um einen ersten Eindruck von der Vielseitigkeit der Hauptstadt und ihrer bewegten Geschichte zu bekommen. Von dem modernen Teil der Stadt im Norden mit seinen vielen Parkanlagen und der Geschäftsavenida Amazonas, geht es zu den Plazas Santo Domingo, de la Independencia und San Francisco im kolonialen Teil im Süden der Stadt. Aufgrund seiner vielen historischen Baudenkmäler wurde die Altstadt 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Vom Panecillo-Hügel im Süden der Altstadt, auf dem das 43 Meter hohe Monument der ¨Virgen de Quito¨ steht, haben Sie eine beeindruckende Aussicht über die roten Ziegeldächer der Altstadt hinweg zur Skyline des modernen Viertels von Quito im Norden, sowie auf die umliegenden Andenkordilleren mit den herausragenden schneebedeckten Bergriesen. Anschließend fahren Sie von Quito Richtung Norden ca. 25 Kilometer zum Äquatordenkmal. Das 30 Meter hohe Monument erinnert an die französisch-spanische geodätische Expedition von 1736-1744, die unter der Leitung von Charles de la Condamine die Position des Äquators festlegte. Hier können Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen Bein auf der Südhalbkugel der Erde stehen. Des Weiteren besuchen Sie das Museo de Sol in dem Sie viel über die Kultur und vor allem das Wissen der Quitus-Caras erfahren werden. Am Nachmittag Rückkehr zum Café Cultura. F/M/-

Tag 03, Samstag: Otavalo – Cuicococha – Cotacachi
Früh am Morgen beginnt die Fahrt auf der Panamericana durch eine einmalige Berglandschaft nach Otavalo, wo Sie den größten Indio-Markt Ecuadors besuchen. Seit Jahrhunderten haben regionale Märkte eine wichtige Rolle im Leben der Indios gespielt. Sie bieten regelmäßig die Möglichkeit, Versammlungen abzuhalten, Handel zu treiben und Leute zu treffen. Den Indio-Markt in Otavalo gibt es schon seit Vor-Inka Zeiten und er ist berühmt für seine Webarbeiten und Souvenirs. Er ist ohne Zweifel Südamerikas bekanntester Indio-Markt. Sie werden genügend Zeit haben, sich umzuschauen und auf den gepflasterten Strassen der Stadt die Otavalo Indianer in ihren traditionellen blauen Ponchos, weißen Hosen und langen geflochtenen Haaren kennen zu lernen. Nach dem Marktbesuch fahren Sie zum Kratersee Cuicocha in der Nähe von Otavalo, der in etwa 3.400 m Höhe liegt. Auf einer Wanderung auf dem Kraterrand haben Sie atemberaubende Ausblicke auf das Hochland mit seiner typischen Vegetation. Anschließend unternehmen Sie einen Abstecher in das Dorf Cotacachi. Der Quechua-Name, der übersetzt „Salz mahlen“ bedeutet, weist daraufhin, dass man hier nicht immer auf die Verarbeitung von Leder spezialisiert war. Heute reiht sich in der Hauptstraße eine Lederboutique an die andere – Ausdruck der bedeutenden Lederindustrie in diesem kleinen Ort. Anschließend Übernachtung in der Hacienda Pinsaqui in den Anden. F/-/A

Tag 04, Sonntag: Otavalo – Papallacta
Heute Morgen setzen Sie Ihre Reise in das Andendorf Papallacta fort. Papallacta liegt auf einer Höhe von 3.700 m mitten in der immergrünen Paramo Landschaft (Andenhochland) und ist bekannt für seine Thermalquellen. Nach einer faszinierenden Fahrt durch die Andenkette überqueren Sie den Papallacta-Pass (4.000m). Von hier haben Sie bei entsprechender Wetterlage, einen guten Blick auf den Gletscher des Vulkans Antisana. Ein kurzes Stück unterhalb des Gletschervulkans Antisanas speisen heiße Thermalquellen des Vulkans wunderschön angelegte Pools des Spa-Resorts „Las Termas de Papallacta“, in denen Sie sich herrlich entspannen werden. Doch zunächst unternehmen Sie eine leichte Wanderung in das Anden-Hochland. Diverse Ökosysteme, vom baumlosen Páramo bis zum Nebelwald, sind hier anzutreffen. Der Nachmittag steht für Entspannung in „Las Termas de Papallacta“ zur Verfügung. Neben dem Genuss des Badens in den heißen Quellen können Sie sich auch massieren lassen (optional). F/-/A

Tag 05, Montag: Papallacta – Cotopaxi Nationalpark –Quito
Heute geht es zum Cotopaxi Nationalpark. Der bekannte Vulkan Cotopaxi (5.897 m) ist einer der höchsten noch aktiven Vulkane der Welt. Nachdem Sie den Park erreicht haben, werden Sie das Interpretationszentrum besuchen, in dem die örtliche Flora und Fauna beschrieben wird, sowie die Geschichte der Eruptionen eines der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Anschließend fahren Sie auf die weite Hochebene in der Basis des Cotopaxi zu der Laguna Limpiopungo. Dies ist ein See auf 3.800 m Höhe am Fuß des Bergs Rumiñahui. Nach einem Spaziergang kehren Sie in die Hauptstadt zurück. Sie übernachten in Ihrem Hotel Café Cultura in Quito. F/M/-

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Tag 06, Dienstag: Flug nach Galapagos – San Cristobal – La Loberia – El Junco
Am Morgen werden Sie von Ihrem Hotel in Quito zum Flughafen gefahren und Sie fliegen vom Festland zur Insel San Cristobal. Am Flughafen zahlen Sie die Eintrittsgebühr für den Nationalpark und ein Mitglied der Crew empfängt Sie, um Sie zu Ihrem Schiff, dem Katamaran Journey I, zu begleiten. Der Katamaran Journey I wurde 2006 erbaut und bietet in 6 Kabinen (14 qm) auf dem Hauptdeck mit Twinbetten und 2 Suiten (25 qm) mit Doppelbetten auf dem Oberdeck einen guten Komfort. Alle Kabinen haben ein privates Bad und sind mit einem Regal, Schrank und einer Klimaanlage ausgestattet. Des Weiteren stehen Ihnen an Bord große Ruhebereiche, ein Sonnendeck, eine Bücherei, ein TV-Zimmer mit DVD, ein Jacuzzi sowie ein komfortabler Speisesaal und eine Bar/Lounge zur Verfügung. Nach der Verteilung der Kabinen und einigen einführenden Erklärungen werden Sie an Bord zu Mittag essen. Am Nachmittag geht es von Puerto Baquerizo Moreno zum weißen Sandstrand La Loberia an der Küste von San Cristobal. Meerechsen lassen sich hier besonders gut beobachten und der Strand lädt zu einem Bad im Pazifik ein. Anschließend werden Sie in das Hochland von San Cristobal fahren, wo Sie eine Wanderung bei der Süßwasserlagune El Junco unternehmen werden (ca. 1 Stunde). F/M/A

Tag 07, Mittwoch: Insel Española – Punta Suarez – Gardner Bucht
Española ist die südlichste und älteste Insel des Archipels und durch ihre isolierte Lage ist ein großer Teil der Fauna endemisch. Am Morgen fahren Sie an den Punta Suarez, dem westlichen Zipfel der Insel. Dort befindet sich das Hueco Soplador (das ¨Blasloch¨), das durch den Druck der anbrandenden Wellen zwischen den Klippen eine ca. 10 bis 20 m hohe Wasserfontäne produziert. Hier können Sie mit etwas Glück den Galapagos-Bussard beim Jagen beobachten. Während Ihres Rundgangs treffen Sie auf Nazca- und Blaufußtölpelkolonien. Diese Kolonien befinden sich entlang des ca. 2 km langen, steinigen Rundweges (ca. 3 Std. Gehzeit). Am Nachmittag erfolgt eine Nasslandung in der Gardner-Bucht mit seinem türkisfarbenen Wasser und dem weißen Strand. Hier können Sie mit den Seelöwen baden und beim Schnorcheln die vielen bunt schillernden Meeresbewohner u. a. auch Hundshaie beobachten. Vögel, wie die hier endemische Hood-Spottdrossel und verschiedene Darwinfinken sind allgegenwärtig. Ebenfalls finden Sie am Ende des Strandes häufig rötliche Meerechsen. F/-/A

Tag 08, Donnerstag: Floreana – Punta Cormorant – Teufelskrone – Post Office Bay
Die Insel Floreana gilt als die exotischste aller Inseln des Archipels. Zuerst fahren Sie zum Besucherstandort Punta Cormorant, von dem aus ein 100 Meter langer Pfad zu einer Mangrovenlagune führt. Neben in der Lagune heimischen Galapagos-Enten, Stelzenläufern, Austernfischern und Regenpfeifern können Sie auch oft Flamingos beobachten. Anschließend erreichen Sie die Corona del Diablo (Teufelskrone), einen auseinander gebrochenen Vulkankegel, der einen der schönsten Schnorchelplätze von Galapagos darstellt. Hier können Sie zwischen Riffhaien, Seesternen, Meeresschildkröten, Seelöwen und zahlreichen tropischen Zierfischen einhertauchen. Am Nachmittag besuchen Sie die berühmte Posttonne (Post Office Bay), die bereits den Walfängern als Postamt diente und bei dem heute noch Besucher ihre Briefe abgeben können, in der Hoffnung, dass jemand, der in der Nähe des Empfängers wohnt, diese mitnimmt und ausliefert. Also vergessen Sie nicht Ihre Postkarten vorher zu kaufen! F/M/A

Tag 09, Freitag: Santa Cruz - Charles Darwin Station – Los Gemelos – Hochland
Heute gehen Sie in dem Yachthafen Puerto Ayora auf Santa Cruz vor Anker. Neben Seelöwen und Pelikanen ist der Hafen auch bei Weltumseglern ein beliebter Anlaufpunkt auf ihrer Reise. Santa Cruz selbst hat sich über die Jahre hinweg sowohl zum touristischen als auch zum wissenschaftlichen Zentrum des Archipels entwickelt. Am Morgen besuchen Sie die Charles Darwin Station, die neben einem Informationszentrum, einem Museum, einer Bibliothek und einer Schildkröten-Aufzuchtstation auch die Heimat von Galapagos wohl berühmtesten Bewohner ist. ¨Lonesome George¨ (¨der einsame George¨) ist der einzige Überlebende einer Riesenschildkrötenart von der Insel Pinta. Alle Versuche eine Partnerin der gleichen Rasse für ihn zu finden sind bis dato gescheitert. Am Nachmittag geht es weiter in das Hochland von Santa Cruz und Sie fahren zu den „Los Gemelos“, den Zwillingskratern. Auf Ihrem Weg durchqueren Sie die verschiedenen Vegetationszonen, von der trockenen kakteenreichen unteren Region bis hin zu den Scalesia-Wäldern im humiden Hochland. An den Kratern angekommen erhalten Sie geologische Erklärungen und Informationen von Ihrem Naturführer. F/M/A

Tag 10, Samstag: Isabela – Tintoreras – Mauer der Tränen – Vulkan Sierra Negra
Am Morgen machen Sie eine kleine Bootstour durch das Hafenbecken von Isabela. Auf dem Weg zur kleinen Insel Las Tintoreras sollten Sie dann Ausschau nach Seelöwen, Pelikanen und Pinguinen halten. Auf der Insel angekommen wandern Sie durch bizarre Lavaformationen und kommen mit der großen Meerechsenkolonie in Berührung. Am Sandstrand der Insel räkeln sich die Seelöwen faul in der Sonne oder im Schatten der Mangroven. Die Bucht der Insel ist außerdem ein beliebter Ort von Weißspitzenhaien. Dann geht es weiter zur Muro de las Lágrimas (Die Mauer der Tränen). Hierbei handelt es sich wohl um eines der ergreifensten, von Menschenhand geschaffenen Monumente auf der Insel Isabela. Der riesige Steinwall (8 Meter hoch, ca. 200 Meter lang) wurde in den 40er Jahren von den Sträflingen einer Strafkolonie aus Balsaltbrocken errichtet. Am Nachmittag fahren Sie in das Hochland von Isabela und steigen dort zum Vulkan Sierra Negra auf. Der Vulkan mit einer Höhe von 1.500 m und einem Kraterdurchmeser von ca. 9 Kilometern ist der zweitgrößte Vulkankegel der Welt. F/M/A

Tag 11, Sonntag: Isabela – Punta Moreno – Elizabeth Bucht
Punta Moreno ist eine zerklüfte junge Lavabucht, in der sich kleine Lagunen befinden, wo häufig Flamingos gesichtet werden. Ebenfalls findet man hier Brackvögel und Bahama-Enten. Am Nachmittag besuchen Sie die Elizabeth Bucht. Halten Sie bei Ihrem Besuch an der Mangrovenbucht mit kleinen vorgelagerten Inseln, Ausschau nach Manta-Rochen und Pinguinen, die hier ebenso wie auch Meeresschildkröten auf Ihrer Futtersuche vorbei ziehen. Die Mangrovenwälder sind darüber hinaus Heimat verschiedener Seevögel und Reiher. F/M/A

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Tag 12, Montag: Isabela – Urbina Bucht – Tagus Cove
An der Landungsstelle, dem Besucherstandort Bahia Urbina, wurden als Folge eines starken Ausbruches des Vulkans Alcedo im Jahre 1954 plötzlich große Abschnitte der Küste um rund 4 m hoch gedrückt. Diese sind inzwischen mit Manzanilla- und Muyuyobäumen bewachsen und beheimaten Finken und auch Landleguane. Von Januar bis Juni kommen gelegentlich auch Elefantenschildkröten aus den Bergen zur Bahia Urbina hinab. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug zur berüchtigten Tagus Cove – ein über Jahrhunderte hinweg beliebter Ankerplatz von Piraten und Walfängern. In der tiefblauen Bucht brüten Pinguine, flugunfähige Kormorane, Noddi-Seeschwalben, Sturmtaucher und Blaufußtölpel. Ein steiler Pfad durch trockene Balsambaumwälder und Kakteen führt zu einem extrem salzhaltigen, grünen Kratersee (Laguna Darwin). Bei einer kleinen Wanderung entdecken Sie die landschaftliche Einmaligkeit und Schönheit dieser Insel. Hier haben Sie auch die Möglichkeit zu einem Schnorchelausflug in die einzigartige Unterwasserwelt (je nach Saison). F/M/A

Tag 13, Dienstag: Fernandina – Punta Espinoza / Isabela – Punta Vicente Roca
Morgens erkunden Sie Fernandina im Westen des Archipels. Fernandina ist die jüngste und drittgrößte Insel von Galapagos mit dem Vulkan La Cumbre und zahlreichen Lavafeldern, die noch von der Eruption aus dem Jahr 2005 stammen. Inmitten dieser faszinierenden Lavalandschaft mit Kaktusbewuchs und einzelnen Mangroven liegt der Besucherstandort Punta Espinoza, von dem Sie ein kleiner Pfad zu den vielen Bewohnern der Insel führt. Zu den Attraktionen gehören neben den Pinguinen, flugunfähigen Kormoranen (besonders im Frühjahr und Sommer) und zahlreichen Seelöwenkolonien sowie die größten Meerechsen von Galapagos. Sie haben hier die Möglichkeit die faszinierende Unterwasserwelt bei einem Schnorchelausflug zu erkunden. Dann geht es erneut nach Isabela. Hier werden Sie den Punta Vincente Roca kennen lernen, eine aufregende Felsformation. In der tiefen blauen See werden Sie sicherlich Pinguine sehen können. Auch Pelikane, Kormorane und Blaufußtölpel sind hier heimisch. F/M/A

Tag 14, Mittwoch: Insel Santiago – Egas Port / Insel Rabida
Heute fahren Sie auch zu der viertgrößten Insel von Galapagos - Santiago. Die Einflüsse von den ehemaligen Salzminenarbeitern und ihren mitgebrachten Tieren sind hier immer noch zu spüren. Vor 40 Jahren wurden schließlich auch die letzten Versuche, die Insel zu bevölkern, aufgegeben. Der offizielle Name der Insel lautet Isla San Salvador. Sie werden bei Puerto Egas auf der Westseite der Insel Santiago, an einem schwarzen Strand voller Meeresechsen, landen. Von hier aus wandern Sie an der Küste einen etwa 2 km langen Pfad entlang. Seelöwenkolonien, Klippenkrabben, Lava-Eidechsen, Galapagos-Bussarde und Lava-Reiher bewohnen den Uferbereich. Ziel des schönen Spazierganges ist die zerklüfte Lavaküste mit Naturpools, in denen Seelöwen baden und Reiher sowie andere Küstenvögel zu beobachten sind. Ebenfalls gibt es hier eine kleine Gruppe von Seebären. An diesem Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug zum dunkelroten Strand der kleinen Vulkaninsel Rabida. Ein kleiner Pfad führt zu einer kleinen, bei Flamingos sehr beliebten Lagune. Auf dem Weg dorthin kommen Sie an vielen nistenden Pelikanen und anderen Seevögeln vorbei. Der Strand gilt zudem als einer der schönsten Schnorchelplätze auf den Galapagos Inseln und wird aufgrund seines Fischreichtums auch von vielen Seelöwen aufgesucht. F/M/A

Tag 15, Donnerstag: Sombrero Chino - Insel Bartolome
Heute Morgen erkunden Sie diese winzige Insel 200 m vor der Küste Santiagos liegend. Gekrönt von einem perfekt geformten Krater gleicht sie der Silhouette eines Chinesenhutes. Diese Insel ist aufgrund seiner Landschaft interessant, die Lava ist sehr zerbrechlich und es gibt nur wenig Vegetation. Hier erfolgt eine Nasslandung an dem kleinen weißen Korallenstrand. Zahlreiche Seelöwen bevölkern den von Salzbüschen umrahmten kleinen Strand. Am Nachmittag erreichen Sie die kleine Insel Bartolome, die vor allem wegen ihrer Lavaformationen, der Schlackenkegel, Lavatunnel und Tuffformen interessant ist. Vom Gipfel Bartolomes aus haben Sie eine wunderbare Aussicht auf die Insel Santiago und den Pinnacle Rock, einer bizarren Felsformation. An den Stränden zu Füßen des Pinnacle Rock können Sie beim Schnorcheln die vielseitige Unterwasserwelt erkunden und dabei sicherlich einem der pfeilschnellen Pinguine oder einer sanft dahin gleitenden Meeresschildkröte begegnen. F/M/A

Tag 16, Freitag: Insel Seymour Norte / Baltra – Rückflug zum Festland
Der heutige Vormittag führt Sie zu der Insel Nord Seymour. Hier unternehmen Sie eine Wanderung entlang der Küste. Die Insel ist vor allem wegen ihrer vielen Prachtfregattvögel und deren intensiven Balzritualen bekannt und wird neben anderen Fregattvogelarten auch noch von Blaufußtölpeln, endemischen schwarzen Meeresechsen und im Uferbereich von Klippenkrabben, gelben Landleguanen und Seelöwen bewohnt. Dann fahren Sie nach Baltra, um von dort auf das Festland nach Guayaquil zurück zu fliegen. Genießen Sie einen letzten Blick zurück auf diese zauberhaften Inseln, dieses einzigartige Paradies mit seiner phantastischen Natur. In Guayaquil angekommen, werden Sie zu Ihrem Hotel, dem Mansión del Rio, gefahren. F/M/A

Tag 17, Samstag: Stadtrundfahrt Guayaquil und Rückflug nach Deutschland
Guayaquil lässt sich am besten zu Fuß entdecken: Der Rundgang beginnt im Parque Bolívar, wo Sie exotische Leguane bestaunen können. Anschließend können Sie das kühlende Ambiente des Kircheninneren der gegenübergelegenen Kathedrale genießen. Von hieraus wird der Rundgang entlang der neugestalteten Uferpromenade fortgesetzt. Ziel ist das historische Viertel “Las Peñas” mit seinen im orginalzustand erhaltenen Holzhäusern. Dort laden zahlreiche Restaurants zum Verweilen ein. Von dort aus kann man auch den Panoramablick auf die pulsierende Stadt, den trägen Río Guayas und den grünen Mangrovengürtel genießen. Am Nachmittag werden Sie dann gemäß Ihrer Abflugzeit zum Flughafen gefahren und Sie treten Ihren Rückflug nach Hause an. F/-/-

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F: Frühstück / M: Mittagessen / A: Abendessen

Hinweis: Alle unsere Reisen verstehen sich als Vorschläge und können individuell ausgearbeitet sowie nach Ihren Wünschen zusammengestellt werden.


Preise 2011 pro Person:
17 Tage kontakt
Mit 2 Teilnehmern:
5.571 €

Im Preis inbegriffen: Flug Quito – Galapagos - Guayaquil, 11-tägige Kreuzfahrt an Bord der Galapagos Journey I, Unterkunft an Bord in Standard-Doppelkabinen mit Privatbad, genannte oder gleichwertige Unterkunft auf dem Festland im Doppelzimmer, genannte Transfers auf Galapagos und Festland, alle aufgeführten Mahlzeiten, zweisprachiger Naturführer auf Galapagos (i.d.R. englisch-spanischsprachig), in Quito und Guayaquil: Besichtigungen mit einem privaten deutschsprachigen Reiseleiter und Transport.

Nicht im Preis inbegriffen: Galapagos Nationalparkgebühr 100,- USD pro Person (zahlbar vor Ort), Transitkarte 10,- USD pro Person, Getränke, Schnorchelausrüstung, Einzelkabinenzuschlag, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, internationale Flughafengebühr Guayaquil (ca. 41,- USD, eventuell schon im Preis des internationalen Flugtickets enthalten), Reiseversicherungspaket.

Hinweis: Der Verlauf der Kreuzfahrt kann kurzfristig aus Sicherheitsgründen vom Kapitän oder durch geänderte Nationalparkbestimmungen durch die Nationalparkverwaltung geändert werden. Dabei stehen immer die Sicherheit und das Interesse der Passagiere im Vordergrund.