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Aktuelles von Surtrek aus Ecuador, Südamerika und dem Galápagos Archipel

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Abenteuer im ecuadorianischen Dschungel

Unsere Praktikantin Verena hat letzte Woche eine Reise in das Cuyabeno Naturreservat gemacht und berichtet Ihnen hier exklusiv von ihren spannenden Eindrücken und Erlebnissen:

 

Willkommen im ecudorianischen Dschungel – einem mystischen und aufregenden Ort. Wir sind für Sie für vier Tage in die Cuyabeno Lodge im Cuyabeno Naturschutzgebiet gefahren. Dieses im Nordosten an der Grenze zu Kolumbien gelegene 600.000 ha große Naturschutzgebiet bietet eine der größten Artenvielfalten weltweit. Neben zehn Affenarten, Kaimanen, pinken Flussdelphinen und sagenumwobenen Anakondas kann man hier auf ein Drittel aller Vogelarten des gesamten Amazonasbeckens treffen.




Ein Ausflug durch die UNESCO Weltkulturerbe Stadt mit dem Quito Tour Bus

Ecuadors Hauptstadt Quito ist berühmt für seine beeindruckende und gut erhaltene historische Altstadt. So wurde die Altstadt 1978, als einer der ersten Städte von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.




Ein Ausflug nach Latacunga & Quilotoa

Die kleine Stadt Latacunga liegt in den ecuadorianische Anden, auf ca. 2.760 m Höhe. Sie ist die Hauptstadt der Cotopaxi Provinz und von Quito in ca. 2 Stunden im Bus zu erreichen.




Karneval in Ecuador

Karneval ist ein vorchristliches Fest, dass auch in Ecuador gefeiert wird. Hier haben sich die Traditionen mit einem anderen Fest vermischt, dass die indigene Bevölkerung der Anden feierte um die bösen Geister aus den Maisfeldern zu vertreiben. Maismehl und Wasser spielten bei diesem Fest eine große Rolle und diese Tradition hat sich bis heute erhalten. Wer Karneval in Ecuador verbringt sollte vorbereitet sein, auf der Straße mit Wasser und Mehl beworfen zu werden, auch ein bunter Sprühschaum ist sehr beliebt hier.




Ibarra - die weiße Stadt

Ibarra ist eine kleine Stadt in den nörtlichen Anden Ecuadors, ca. 115 km von Quito entfernt. Es ist die Hauptstadt der Provinz Imbabura und liegt auf ca. 2.210 m Höhe.

Wegen seiner Altstadt mit den vielen engen Straßen und weißen Häuser mit roten Dächern aus der Kolonialzeit, wird Ibarra auch “die weiße Stadt” genannt.




Mindo - Paradise im Nebelwald

Mindo ist ein kleiner Ort mit ca. 2.250 Einwohnern und liegt in den ecuadorianischen Anden, ca. zwei Stunden westlich von der Hauptstadt Quito entfernt. Der Ort liegt auf etwa 1.250 m Höhe im Nebelwald und ist das Zentrum eines subtropischen Naturschutzgebietes, des Bosque Protector Mindo – Nambillo.

Mindo ist ein beliebtes Wochenendziel für die Quiteños (die Bewohner von Quito). Der Ort an sich ist klein und besteht hauptsächlich aus Hotels, Hostels, Restaurants, Bars und kleinen Reisebüros, die verschiedene Touren und Aktivitäten in der Umgebung anbieten.




Kulinarisches aus Ecuador: Encebollado

Wir finden es ist mal wieder Zeit, Ihnen die ecuadorianische Küche etwas näher zu bringen, daher widmen wir uns diese Woche einer typisch ecuadorianischen Suppenspezialität. Encebollado ist eine Fischsuppe mit Yuca, roten Zwiebeln, Koreander und Zitronensaft, die hier in Ecuador gerne zu Frühstück oder manchmal auch zum Mittagessen gegessen wird. Die sehr gehaltvolle Suppe soll besonders gut sein nach harter Arbeit oder durchzechten Nächten, so behaupten die Ecuadorianer.




Santa Cruz- das Zentrum des Galapagos Archipels

Die Insel ist ein fast 1000 km² großer und bis zu 864 m hoher Schildvulkan mit einzelnen weit sichtbaren Kratern. Das häufig im Nebel liegende Hochland ist sehr fruchtbar und wird teilweise landwirtschaftlich genutzt. Durch seine sehr zentrale Lage innerhalb des Archipels, aber mehr noch durch die Festlandanbindung mit der Flughafeninsel Baltra, hat sich Santa Cruz zum touristischen-, wirtschaftlichen- und Besiedelungszentrum von Galapagos entwickelt.




Silvester und Neujahr in Ecuador

Wer Silvester und Neujahr in Ecuador verbringt, wird feststellen, dass es hier viele Bräuche und Traditionen gibt, die uns in Deutschland völlig unbekannt sind.

Schon einige Tage vor Silvester beginnen die Menschen Puppen zu basteln. Diese Puppen, año viejo genannt, was soviel wie “altes Jahr” bedeutet, können bis zu einige Meter groß sein und verkörpern das alte Jahr. Oft ähneln sie Personen des öffentlichen Lebens, wie Politikern oder Schauspielern. 




Weihnachten in Ecuador

Für alle die einmal ein typisch lateinamerikanisches Weihnachten erleben wollen, ist Quito, die Hauptstadt Ecuadors, das richtige Reiseziel. Den Besuchern werden viele außergewöhnliche lokale Bräuche begegnen. Ab Ende November ist die Hauptstadt wie verwandelt, die Festlichkeiten von Quito “Fiestas de Quito” beginnen. Das Fest endet am 6. Dezember, dem Datum, an dem die Hauptstadt 1534 vom spanischen Eroberer Sebastián de Belacázar gegründet wurde, es hat in dem Sinne nichts mit Weihnachten an sich zu tun, trotzallem bringt das Fest die Stadt zum vibrieren mit Festivals, Konzerten, Tanzaufführungen und stimmungsvollen Bräuchen. All diese Farben und Rythmen führen zu einer entfesselten Vorweihnachtsstimmung.




Loja - die ökologischste Stadt Ecuadors

 

Ähnlich wie Quito, in einem Hochtal sitzend, zieht sich die Stadt parallel zu den Hügeln von Norden nach Süden. Auf 2.100 m erfreuen sich die 160.000 Lojanos eines angenehmen Klimas mit Temperaturen um die 17° C. Die Stadt entwickelte sich bis heute zu einer am stärkesten spanisch geprägten Stadt Ecuadors, rund 95% der Lojanos sind Mestizen. 




Fiestas de Quito - Die Feierlichkeiten zur Gründung Quitos

14 Tage lang, vom 21. November bis zum 6. Dezember ist die ganze Stadt in Aufruhr, es finden die sogenannten “Fiestas de Quito” statt. Es wird die Gründung der Hauptstadt Quito gefeiert. Während dieser Zeit werden den Einwohnern und Touristen an verschiedenen Orten der Stadt Theateraufführungen, Opern und Paraden präsentiert. 




Isla de la Plata - Das kleine Galapagos

Die Isla de la Plata liegt 24 km vor der Festlandküste Ecuadors sowie 36 km nordwestlich von Puerto Lopez. Mit dem Boot fährt man ca. 2 Stunden bis dort. Das heute 1200 ha große nicht vulkanische Felsenland brach vor Millionen von Jahren vom südamerikanischen Kontinent ab, wovon die bis zu 90 m hohen Steilwände zeugen.




Der Mittelpunkt der Welt - Mitad del Mundo

Mitad del Mundo ist ein monumentales Äquatordenkmal das ca. 20 km nördlich von der Hauptstadt Quito, in der Provinz Pichincha liegt. 1736 führten französische Geographen und Mathematiker unter der Leitung von Charles Marie de La Condamine eine Messung durch, mit dem Ergebnis, dass der Breitengrad 00° 00’ 00” an der Stelle des Äquatordenkmals liegt.




Galapagos einzigartige Tierwelt

Etwa 1000 km westlich von der ecuadorianischen Küste entfernt, liegen die aus dem Wasser ragenden Vulkanfelsen des weltberühmten Galapagos-Archipels. Aufgrund der Erhaltungsbemühungen der verschiedenen Forscher und Institutionen seit Mitte des 20. Jahrhunderts und der allgemein eher späten Besiedelung der Menschen, ist auf Galapagos noch viel seiner ursprünglichen Artenvielfalt erhalten.




Día de los Difuntos und Colada Morada

Letzte Woche Samstag, war hier in Ecuador ein ganz besonderer Feiertag, der Día de los Difuntos, (zu deutsch der Tag der Allerseelen). Jedes Jahr am 2. November feiern die indigenen Ecuadorianer diesen Tag  auf ihre ganz spezielle Weise. Die Menschen pilgern mit Blumen, Kerzen und Lebensmitteln zu den Friedhöfen, um ihre verstorbenen Angehörigen zu ehren und sich an sie zu erinnern. Sie glauben, dass an diesem Tag die Seelen der Verstorbenen zu ihnen zurückkehren.




Eine Amazonas Flusskreuzfahrt auf der M/V Anakonda

Dies ist eine Anleitung zur Entdeckung der immergrünen Pracht, die sich kilometerweit über das Amazonas-Becken erstreckt: dem faszinierenden tropischen Regenwald. Aus der Vogelperspektive heraus offenbart uns Mutter Natur die ideale Reiseroute durch den Urwald, der so einheitlich anmutet und doch der Inbegriff von Abwechslung und Vielfalt ist.




Isabela - Die größte von den Galapagos-Inseln

Mit fast 5000 km² Fläche, ist Isabela die mit Abstand größte Insel des Archipels. Isabela nimmt somit mehr als die Hälfte der Landfläche der Galapagos-Inseln in Anspruch. Die 132 km lange und 84 km breite Insel hat ihre Entstehung der Verschmelzung von fünf aneinandergereihten Schildvulkanen zu verdanken, 




Faszination ecuadorianischer Regenwald

Der kleine Andenstaat Ecuador ist prominent für seine ökologische Vielfalt, die sich über seine vier Welten erstreckt: den Regenwald, das Andenhochland, die Pazifikküste und die GalapagosInseln...




Die Kulturmetropole Cuenca

Cuenca ist - mit rund 277.000 Einwohnern - die drittgrößte Stadt Ecuadors und die Hauptstadt der Provinz Azuay. Sie liegt ca. 434 km südlich von Quito, auf 2.450 bis 2.600 m Höhe.

Die Stadt wurde durch den Gouverneur und Generalkapitän von Quito Gil Ramìrez Dàvalos am 12. April 1557 gegründet. Sie ist umgeben von 4 Flüssen, einer dieser Flüsse trennt die Stadt heute in zwei Hälften: die nördliche Altstadt und das südliche moderne Cuenca.





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