Tipps und Neuigkeiten

Aktuelles von Surtrek aus Ecuador, Südamerika und dem Galápagos Archipel

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Bergsteigen auf dem Cotopaxi

Wer die ecuadorianischen Anden besteigen möchte, sollte wissen, dass diese in zwei große Gebirgsketten aufgeteilt sind, die Ost- und die Westkordilliere. Dort befinden sich die wichtigsten Vulkane. Diese Vulkane entstanden vor länger Zeit als Ergebnis einer Verschiebung tektonischer Platten. Einst genossen sie die Bewunderung der spanischen Eroberer und waren der Schrecken der indigenen Ureinwohner. Es gibt 39 aktive und erloschene Vulkane mit über 4.000 Metern Höhe. Heutzutage ruhen diese Vulkane und deren Gipfel zu besteigen ist ein unvergessliches Erlebnis...




Nicaragua – Karibik pur auf den Corn Islands

Die Corn Islands, Great Corn Island und Little Corn Island, liegen 75 Kilometer vor der Küste von Bluefields, dem wichtigsten karibischen Hafen von Nicaragua. Von Bluefields aus werden Hartholz und Meeresfrüchte wie Shrimps und Hummer exportiert. Auf den beiden Inseln leben etwa 8.000 Menschen die größtenteils Miskitos sind. Der Ursprung der Miskitos ist unklar, es wird jedoch vermutet, dass dieses indigene Volk aus europäischen Piraten und afrikanischen Sklaven entstanden ist, die mit ihren Schiffen vor den Inseln Schiffbruch erlitten. Heute leben auf den Inseln auch Kreolen und Mestizen. Bis 1894, als die Regierung Nicaraguas ihre Unabhängigkeit erklärte, waren die Corn Islands britische Kolonie. Heute ist die Amtssprache der Inseln Spanisch, die meistgesprochene Sprache der Bewohner ist jedoch englisch. Die Miskitos sprechen auch ihre eigene Sprache, miskito. 




Paraguay – Abenteuer im Nationalpark Ybycui

Unser Tipp für ihre Paraguay Reise ist ein Besuch im Nationalpark Ybycui. Der 5.000 Hektar große Park liegt ungefähr 150 Kilometer südöstlich von der Hauptstadt Asunción entfernt und zählt geografisch zu der Provinz  Paraguari. Die Landschaft zeichnet sich durch die Ausläufer des dichten brasilianischen Regenwaldes aus. Im Sommer wird es hier sehr heiß, die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 22° C. Der höchste Punkt des Nationalparks Ybycui liegt auf 400 Metern über dem Meeresspiegel, der niedrigste Punkt im Süden des Parkes auf 100  Meter über dem Meeresspiegel.




Venezuela – die längste und höchste Seilbahn der Welt

Die Stadt Mérida liegt auf einer Höhe von 1.630 Metern im Andenhochland, im Westen von Venezuela. Nahe der Stadt befindet sich der höchste Berg Venezuelas, der 4.981 Meter hohe Pico Bolívar. Die größte touristische Attraktion Méridas ist jedoch der Pico Espejo mit der längsten und höchsten Seilbahn der Welt, die Besucher bis auf 4.765 Meter über dem Meeresspiegel hinaufbringt. Das ist fast so hoch wie der höchste Punkt Europas, der Gipfel des Mont Blanc (4.810 m).




Ecuador – neuer Flughafen in Quito

Seit dem 20. Februar 2013 ist der neue Flughafen „Mariscal Antonio José de Sucre“ in Betrieb. Er liegt etwa 400 Metern tiefer als der alte Flughafen auf 2.400 m.ü.M. im Bezirk Tababela, nordöstlich vom Stadtzentrum. Mittlerweile sind die ersten internationalen Reisenden gut und zufrieden in Quito angekommen und lediglich kleine Verspätungen, sowie Verwirrungen bei der Gepäckausgabe haben zu kurzen Störungen im reibungslosen Ablauf geführt.




Uruguay – Strandurlaub mit Kulturhöhepunkten in Punta del Este

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht Strandurlaub in Uruguay zu machen? Punta del Este, nur 130 Kilometer nordöstlich von der Hauptstadt Montevideo entfernt, gilt als exklusivster Badeort ganz Südamerikas. Nationale und internationale Touristen genießen hier weiße Sandstrände, das kristallklare Meer und kulinarische Köstlichkeiten. Im Sommer reichen die Temperaturen von 25° bis 32°C. Punta del Este ist einer der Orte diese Welt, wohin man immer wieder zurückkehren möchte, nicht umsonst wird Punta del Este auch “Die Perle Uruguays” genannt.




Peru – die geheimnisvollen Ruinen von Kuelap

Die Ruinen von Kuelap befinden sich in den nordperuanischen Anden in der Nähe des Dorfes Chachapoyas, hoch über dem Utcubambatal, 3.000 Meter über dem Meeresspiegel. Es handelt sich um eine der wichtigsten archäologischen Fundstätten Perus. Zudem zeichnet sich das Gebiet durch eine atemberaubende Landschaft aus, in der Anden und Amazonasgebiet aufeinander treffen. Tagsüber schwanken die Temperaturen von 26° bis 35° Grad Celsius, nachts ist es eher kühl. Zwischen Dezember und April herrscht Regenzeit. 




Bolivien – Abenteuer in der größten Salzwüste der Welt

Die faszinierende Salar de Uyuni erstreckt sich über 10.582 km² und ist somit die größte Salzwüste der Welt. Sie befindet sich in der Provinz Potosí, im Südwesten Boliviens, auf 3.656 Meter Höhe. Vor etwa 40.000 Jahren war das Gebiet Teil des Sees Minchin, eines riesigen prähistorischen Sees. Als dieser See austrocknete, blieben zwei kleinere Seen, der Poopó und der Uru Uru, sowie zwei große Salzwüsten, die Salar de Coipasa und die größere Uyuni.




Cartagena de Indias – eine Stadt zum Verlieben

Die Kolonialstadt Cartagena an der kolumbianischen Karibikküste gehört zweifellos zu den schönsten Städten ganz Amerikas. Insgesamt hat die Stadt nur etwa eine Million Einwohner, so findet man sich als Reisender hier leicht zurecht. Eine ganz besondere Attraktion ist die Altstadt, die man als eine einzige Sehenswürdigkeit bezeichnen kann. Seit 1984 gehört sie verdienterweise zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die engen Gassen und bunt angestrichenen Kolonialbauten verbreiten zusammen mit dem karibischen Klima eine einzigartige Atmosphäre und lassen die Herzen der Besucher höher schlagen. Zudem ist die koloniale Altstadt autofreie Zone und so kann man ganz ungestört seine Gedanken schweifen lassen und sich in längst vergangenen Zeiten zurückversetzen. Auch ein Besuch der Festung San Felipe erinnert an die spanische Kolonialzeit. Hier kann man durch dunkle Burggänge spazieren und vom Dach der Festung mit den vielen verschiedenen Türmen genießt man eine tolle Aussicht über die Stadt und die wunderschöne Bucht. 




Eine Reise in die argentinische Antarktis

„Man stelle sich ein Land vor, größer als Australien und Europa zusammen, sonniger als Kalifornien und kälter als das Gefrierfach eines Eisschranks, trockener als Arabien, höher als die Schweiz und leerer als die Sahara - es gibt nur einen Ort auf den diese Beschreibung zutrifft, auf die Antarktis, jenen fremdartigen Kontinent am untersten Rande unserer Erde.“
(Joseph M. Dukert, "Die Antarktis")

Wohl nirgendwo auf der Welt findet man eine so faszinierende Natur wie in der Antarktis. Die beste Reisezeit auf dem weißen Kontinent am untersten Ende unserer Erde sind die Sommermonate der südlichen Hemisphäre. Zwischen Ende Oktober und Ende März kann man hier das Paradies der riesen Pinguine, Eisbären, See-Elefanten und Robben kennen lernen. Werden Sie Augenzeuge eines der letzten Wunder der Natur, einer Welt ohne Städte mit majestätischen Eisbergen und gewaltigen Gletschern!




Jericoacoara – Traumstrand und Surfmekka in Brasilien

Jericoacoara ist ein kleines Fischerdorf im brasilianischen Bundesstaat Ceará, rund 300 Kilometer westlich von Fortaleza. Im März 1987 wurde Jeri, wie es liebevoll genannt wird, von der ‚The Washington Post‘ zu einem der zehn schönsten Strände der Welt gewählt. Nach und nach wurde das Dorf mit dem idyllischen Strand, versteckt hinter großen Sanddünen, zum Windsurf- und Kitesurfmekka. Viele Reisende entscheiden sich hier länger zu bleiben als ursprünglich geplant. 




Die Osterinsel – Ein polynesisches Rätsel

Die Osterinsel gehört zwar zu Chile, liegt aber einsam mitten im Pazifischen Ozean 3.800 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt. Sie bildet die äußerste südöstliche Ecke des so genannten Polynesischen Dreiecks. Die nächstgelegene bewohnte Insel ist ganze 2.073 Kilometer westwärts und heißt Pitcairn. Oft wird auch von Osterinseln gesprochen, was bei manchen vielleicht schon für Verwirrung gesorgt hat. Tatsächlich gibt es eine Hauptinsel, die von Einheimischen Rapa Nui genannt wird, und drei unbewohnte kleine Nachbarinseln: Motu Nui, Motu Iti und Moto Kao. Es ist also durchaus korrekt auch im Plural von der Osterinsel zu sprechen.




Karneval in Panama

Karneval wird nicht nur in Rio de Janeiro und New Orleans gefeiert! In Panama herrscht an den vier Tagen vor Aschermittwoch geradezu Ausnahmezustand und im ganzen Land wird ausgiebig gefeiert. Mit jedem Jahr scheint das Interesse an dem kulturellen Event zu steigen und schon heute ist Karneval, auch „Feier des Königs Momo“ genannt, bei den Panamaern die beliebteste Feier im Jahr. Die vielen verschiedenen Traditionen, Rhythmen und bunten Farben machen den panamaischen Karneval zu einer riesigen „fiesta“ für Einheimische und Touristen. Hier ist garantiert für jeden etwas dabei. Obwohl Karneval jedes Jahr gefeiert wird, hört man dennoch oft die Frage: Wann ist dieses Jahr Karneval? Das liegt daran, dass die Feierlichkeiten immer genau 40 Tage vor der Osterwoche stattfinden. 




Costa Rica Tortuguero Nationalpark

Der Tortuguero Nationalpark befindet sich im Nordwesten Costa Ricas, 87 Kilometer von der Stadt Limon entfernt. Der Nationalpark erstreckt sich über 18.946,9 km² auf dem Festland und über 52.265 km² Meeresfläche. Nicht ohne Grund ist er einer der bekanntesten Nationalparks im ganzen Land. Er besticht durch eine außergewöhnliche Artenvielfalt und darüber hinaus dient das Gebiet verschiedenen Meeresschildkrötenarten zur Eiablage. So reisen jedes Jahr zahlreiche nationale und internationale Besucher auf dem Luft- oder Seeweg zum Tortuguero Nationalpark.




Surfen auf dem Vulkan Cerro Negro in Nicaragua

Nicaragua grenzt im Norden an Honduras und im Süden an Costa Rica. Im Westen befindet sich der Pazifik und im Osten das Karibische Meer. Auch wenn bisher noch nicht allzu viele Urlauber nach Nicaragua reisen, muss sich das zentralamerikanische Land an Sehenswürdigkeiten und angebotenen Aktivitäten vor seinem Nachbarn Costa Rica nicht verstecken. Neuerdings bietet Nicaragua sogar etwas ganz außergewöhnliches an, genau das Richtige für all diejenigen, die nach einem Adrenalinkick suchen – Vulkansurfen.  Ja, Sie haben richtig gelesen, Vulkansurfen. Es handelt sich hierbei um eine neue Extremsportart die am Cerro Negro, einem 728 Meter hohen aktiven Vulkan nahe der Stadt León, ausgeübt wird. Der Cerro Negro entstand im April 1850 und ist somit der jüngste Vulkan Zentralamerikas. Seitdem ist er mehr als zwölf Mal ausgebrochen, das letzte Mal im Jahr 1999. Gräbt man mit seinem Fuß etwas in der Asche, fühlt man tatsächlich die Hitze im Inneren des Giganten.




El Salvador – Traumziel für leidenschaftliche Surfer

El Salvador ist das kleinste Land Mittelamerikas und liegt zwischen Guatemala und Honduras. Die lange Küste zum Pazifischen Ozean bietet perfekte Bedingungen zum Surfen. Nicht ohne Grund stehen die Surfer in El Salvador schon seit ungefähr 40 Jahren auf ihren Brettern und somit gehört das kleine Land zu den Pionieren weltweit, was das Surfen betrifft. In einem Interview mit dem BBC Nachrichtenkanal erklärte Alfredo Martínez, Mitglied der nationalen Surforganisation, Fesasurf (Federación Salvadoreña de Surf), dass für den Großteil der Bevölkerung die Wellen die größte Freude sind, noch vor der Nationalsportart Fußball, welche für viele ebenfalls eine große Leidenschaft bedeutet.




Unentdecktes Tauchparadies auf Roatán – Honduras

Kristallklares Wasser, schneeweiße Sandstrände, ein riesiges Korallenriff und grüne, bergige Landschaft ziehen seit 1960 Urlauber auf die karibische Insel Roatán, die größte der drei Honduras vorgelagerten traumhaften Inseln. Prominente, Backpacker sowie ganz „normale“ Touristen suchen und finden auf Roatán ein Paradies, wo der Sommer nie endet. 




Auf den Spuren der Maya in Guatemala

Wird sich die Prophezeiung der Maya bewahrheiten und am 21. Dezember 2012 die Welt untergehen oder wurden die antiken Schriften einfach nur falsch interpretiert? Wir wissen es nicht, aber wie wäre es in der Zwischenzeit mit einer Entdeckungstour zu den größten Mayaruinen Lateinamerikas namens „Tikal“ im Norden Guatemalas?




Natur pur im Biosphärenreservat Sumaco Napo Galeras, Ecuador

Der seit 1994 existierende Nationalpark wurde wegen seiner unberührten Flora und Fauna im Jahr 2000 von der UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt. Das Reservat liegt im Osten Quitos, in der Provinz Napo, zwischen den Andenkordilleren und dem Amazonasgebiet.




Die Zugfahrt um die Teufelsnase (Nariz del Diablo) in 10 Tweets

 

 

  • Die bekannteste und aufregendste Zugstrecke in Ecuador führt von Riobamba nach Sibambe.
  • Auf dieser Strecke windet sich der Zug von Alausí (3350 Meter) die Teufelsnase auf 765 Meter hinab.
  • Die Teufelsnase ist ein markanter Felsvorsprung über der Schlucht des Flusses Chanchán.
  • 1902 planten Ingenieure diese Zick-Zack-Strecke, während des Baus dieses Streckenteils kam es immer wieder zu Komplikationen.
  • Der Zug fährt kurz Richtung Norden, wechselt das Gleis, fährt ein Stück Richtung Süden, wechselt das Gleis... langsam die Teufelsnase hinunter.
  • Bevor der Zug an der Teufelsnase ankommt, fährt er durch die berühmte Straße der Vulkane, entlang des Chimborazos, El Altars.
  • Die beste Aussicht auf die Landschaft hat man, wenn man die Teufelsnase hinab auf der rechten Seite des Zuges sitzt.
  • Der Zug fährt früh am Morgen am Mittwoch, Freitag und Sonntag in Riobamba ab, erreicht am Vormittag Alausi und gegen Mittag endet er in Sibambe.
  • Es ist auch möglich die Strecke in die andere Richtung von Sibambe nach Riobamba zu fahren. Der Zug startet am frühen Nachmittag in Sibambe.
  • Es ist nicht mehr erlaubt auf dem Dach des Zuges die Strecke der Teufelsnase zu fahren.

 

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