Coca und Umgebung - Erlebnisreisen/Abenteuertrips in den ecuadorianischen Regenwald

 

Coca ist die Hauptstadt der Provinz Orellana und befindet sich im ecuadorianischen Amazonas-Regenwald. Der richtiger Name der Stadt ist Puerto Francisco de Orellana.

Die Stadt wurde von Kapuziner-Mönchen, die den indigenen Stamm der Huaorani evangelisieren wollte, in den 1960er Jahren gegründet. Heute hat Coca eine Bevölkerung von etwa 30.300 Einwohnern. Viele Reisende, die mit dem Auto oder mit dem Flugzeug anreisen, machen in Coca nur einen kurzen Zwischenstopp auf ihrem Weg in das ecuadorianische Amazonasgebiet. Im dichten Regenwald um Coca gibt es viele Lodges, wo Sie die Schönheit der Natur erleben und das Leben der dort lebenden indigenen Völker kennen lernen können.



 

Touren in den Amazonas-Regenwald

Südlich von Coca gibt es mehrere erstklassige Lodges. Auf einer Fahrt im Kanu auf dem Napo, dem größten Fluss im ecuadorianischen Amazonasgebiet, bekommt man bereits einen ersten Eindruck von der Dimension des Regenwaldes. Das Napo Wildlife Center wird von der Añangu Quechua Gemeinschaft verwaltet und betrieben, es befindet sich am Anangucocha See im Yasuní-Nationalpark. Es besteht aus 16 Luxus-Cabañas (wie die Luxusbungalows auf spanisch genannt werden) , einem großen Speisesaal und einen 20 Meter hohen Aussichtsturm, der einen 360-Grad-Blick auf die umliegende Wildnis bietet. Alle Cabañas sind im Stil der Quichua Architektur entworfen.

Der Yasuní-Nationalpark wurde 1979 gegründet und ist mit knapp einer Million Hektar der größte Nationalpark in Ecuador. Reisende, die in diese faszinierende Region kommen, haben hier die Möglichkeit indigene Völker wie die Huaorani zu besuchen, die in abgeschiedenen Gemeinden im Regenwald leben.

Die Sacha Lodge befindet sich innerhalb eines 5000 Hektar großen Reservats. In der Sacha Lodge sind alle Cabañas aus traditionellen Materialien gebaut. Sie haben hohe Strohdächer und jede Cabaña verfügt über eine eigene schattige Terrasse.

Die “La Selva Ecolodge” und die Sani Lodge sind ebenfalls zwei Beispiele für Ökotourismus und Umweltschutz im Amazonas. Die Sani Lodge befindet sich in unmittelbarer Nähe des Napo Flusses. Sie ist im Besitz von Mitgliedern der Sani Gemeinschaft und wird auch durch diese verwaltet. Die “La Selva Ecolodge” ist Gewinner des Ecotourism Awards des World Congress on Tourism and the Environment.

Im Norden von Coca gibt es die  Yachana Lodge und die Yacuna Lodge. Da die Yachana Lodge auch ein Ausbildungszentrum für Geotourismus ist, bedeutet der Name "Ort des Lernens" in Quichua. 2008 gewann die Lodge den National Geographic Ashoka Changemakers Geotourism Wettbewerb als weltweit bestes Beispiel für Geotourismus. Darüber hinaus arbeitet die Yachana Lodge stehts aktiv mit Studenten im Bereich Ökotourismus und nachhaltiger Entwicklung.

 

 

Tagestouren von Coca

Limoncocha und Pañacocha sind zwei kleine Lagunen im Flußbecken des Napo. Auf Grund der fortschreitenden Besiedlung, ist es an der Lagune Limoncocha leider schwierig geworden, Tiere zu finden. Die Lagune Pañacocha hat eine Größe von einem Quadratkilometer und ist für Besucher wesentlich  interessanter. An der Pañacocha Lagune, die auch Piranha-See genannt wird, finden Sie noch einen intakten Regenwald vor. Aktivitäten wie Piranhas fischen, Tiere beobachten und Dschungelwanderungen machen Ihren Aufenthalt an dieser Lagune zu einem unvergesslichen Abenteuer.

 

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