- Die alte Straße La Ronda in Quitos Altstadt ist voll historischer Zeugnisse, die bis in die prä-kolumbianische Zeit reichen.
- Während der präkolumbianischen Zeit war der Ort der heutigen La Ronda ein beliebter Treffpunkt am Flussufer.
- In der Kolonialzeit wurde ein Wohnbezirk am Rande des Kanals gebaut und mit der Zeit wurde die Gegend zur Arbeiter-u. Handwerkersiedlung.
- Der Kanal war ein wichtiger Bestandteil der La Ronda, bis 1914 mit deren Füllung begonnen wurde.
- Mitte des 20. Jahrhunderts war die La Ronda vor allem ein Zufluchtsort für Musiker und Poeten, z.B. war sie das zu Hause von Hugo Alemán.
- In den 90er Jahren war die La Ronda ziemlich verwahrlost und eher berüchtigt als berühmt.
- 2007 hat die Stadt Quito dann begonnen die La Ronda aufzuräumen und zu restaurieren, so dass sie heute ein beliebter Treffpunkt ist.
- In den vielen verschiedenen, kleinen Restaurants kommt man in den Genuss typisch ecuadorian. Küche und Live-Musik.
- Aber auch viel Kunst und Kunsthandwerk für die verschiedensten Geschmäcker wird in der ganzen La Ronda angeboten.
- An den Wochenenden können mit den, in der La Ronda wohnenden, Kindern traditionelle Spiele, wie z.B. Himmel und Hölle gespielt werden.


















