6. Dezember – Die spanische Gründung Quitos

  • Die Gründung Quitos durch die Spanier wird jedes Jahr während der Fiestas de Quito mit verschiedenen kulturellen Events gefeiert.
  • Am 6.12.1534 wurde Quito auf den Ruinen der alten Inka-Stadt, welche Regierungssitz von Atahualpa war, gegründet.
  • Der spanische Eroberer Sebastián Benalcázar gründete die heutige Hauptstadt Ecuadors als Villa de San Francisco de Quito.
  • Gegründet 1534 mit 204 Einwohnern ist Quito mit einer Population von mehr als 2 Mio Menschen heute die zweitgrößte Stadt Ecuadors.
  • Noch heute können Teile der Inca-Gebäude zwischen dem großen kolonialen Erbe von Quitos gefunden werden.
  • Der größte Teil des kolonialen Erbes befindet sich in der histor. Altstadt, welche 1978 zum Unesco Weltkulturerbe erklärt wurde.
  • Die historische Altstadt Quitos wird überragt von der Jungfrau des Panecillo Hügels, von dem aus ganz Quito gesehen werden kann.
  • Der Grundstein des modernen Stadtteils Quito wurde 1922 gelegt, als der 100. Geburtstag von Ecuadors Unabhängigkeit gefeiert wurde.
  • Die große Ausweitung von N nach S begann in den 50ern und erlebte seinen Höhepunkt in den 70ern als das Öl einen Boom der Arbeiter- und Mittelklasse bewirkte.
  • Quito, welches auf 2850 m zwischen dem Pichincha und dem Machángara Canyon liegt ist die höchste Hauptstadt Lateinamerikas.

 

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