
- Die Kirche von San Francisco, zu der auch ein Konvent gehört, steht am gleichnamigen Platz in der Altstadt von Quito.
- Die Kirche ist das größte und älteste religiöse Gebäude, welches von den Spaniern in Südamerika erbaut wurde.
- Gründer der Kirche war der Mönch Jodoco Ricke, der 1553 mit dem Bau des Gebäudes begann und 1605 fertig stellte.
- Die Kirche von San Francisco im neo-klassizistischen Stil ist auf den Ruinen des Inka-Palast Huayna Capac´s erbaut.
- 1868 wurden die Türme der Kirche während eines Erdbebens zerstört und mussten anschließend wieder aufgebaut werden.
- Die Legende besagt, das Cantuña, ein Ureinwohner, einen Pakt mit dem Teufel schloss um die Kirche fertig bauen zu können.
- In der Kirche können viele Kunstschätze bewundert werden, unter anderem da hier die Kunstschule von Quito gegründet wurde.
- Der Bekannteste ist das Gemälde „La Virgen de Quito“ von Legarda, welches die Jungfrau Maria mit silbernen Flügeln zeigt.
- Das Gemälde „La Virgen de Quito“ ist die Vorlage für die Statue auf dem Panecillo Hügel, die über Quito wacht.
- In den Gängen der Kirche finden sich auch viele Gemälde des kolonialen, mestizen Maler Miguel de Santiago.


















