Machu Picchu, Titicacasee und Galápagoskreuzfahrt


17tägige Kombireise durch Peru, Bolivien und Galápagos

 
Machu Picchu, Titicacasee und Galápagoskreuzfahrt Machu Picchu, Titicacasee und Galápagoskreuzfahrt Machu Picchu, Titicacasee und Galápagoskreuzfahrt

Reisebeschreibung

Diese Reise führt Sie zu den Höhepunkten Perus  und auf die bezaubernden Galápagos-Inseln. Sie beginnen Ihr Abenteuer in Peru und lassen sich zunächst in den Bann der Kolonialstadt Arequipa ziehen. Das durch die vielen weiβen kolonialen Gebäude und die drei sichtbaren Vulkankegel einmalige Ambiente verzaubert seine Besucher und brachte Arequipa zu dem Spitznamen „weiβe Stadt“. Während einer Exkursion auf dem legendären Titicacasee lernen Sie die Lebensweise und Traditionen einer der ältesten Kulturen Südamerikas kennen.  Weiter führt Sie Ihre Reise zu der faszinierendsten Inkastätte Machu Picchu, wo Sie ganz in die Welt der Inka eintauchen. Anschlieβend entspannen Sie bei Ihrer Galápagoskreuzfahrt und lernen ein einzigartiges und  fremdartiges Tierreich kennen.

Reiseverlauf

Tag 01, Mittwoch: Ankunft in Lima, der Stadt der Könige

Heute landet Ihr Flugzeug in Lima, der Hauptstadt Perus und Ihr Südamerika-Abenteuer beginnt. Sie werden vom Flughafen abgeholt und in Ihr Hotel in dem modernen Stadtteil Miraflores gebracht, wo Sie bei einem Willkommenscocktail Ihre Reise besprechen. -/-/-

Tag 02, Donnerstag: Lima – Arequipa

Gerade erst in Lima angekommen geht Ihre Reise auch schon weiter in den Süden des Landes. Arequipa liegt auf einer Höhe von 2.350 m und ist die zweitgröβte Stadt Perus. Die vielen Kolonialbauten aus weiβem Tuffstein sind der Grund, warum Arequipa auch die „weiβe Stadt“ genannt wird. Atmen Sie tief durch und genieβen Sie die wunderschöne Aussicht auf die Vulkankegeln des Misti, des Chachani und des Machu Picchu. Es besteht kein Zweifel, Sie befinden sich an einem der schönsten Orte Südamerikas. Bei einer Stadtrundfahrt entdecken Sie die Kathedrale, die Jesuitenkirche La Compañia und das Kloster Santa Catalina. Da die Architektur Arequipas stark von den Spaniern geprägt wurde, erinnert auch das Kloster an die koloniale Architektur des 16. Jahrhunderts. Während Sie durch die malerischen, engen Gassen und Innenhöfe des Klosters spazieren, haben Sie überraschender Weise das Gefühl plötzlich in Andalusien zu sein. F/-/-

Tag 03, Freitag: Arequipa – Juliaca – Sillustani

Heute fliegen Sie nach Juliaca. Ihr eigentlich Ziel ist jedoch die Stadt Puno, die auf 3.827 m am Ufer des mythischen Titicacasees liegt. Auf Ihrem Weg dorthin besuchen Sie eine Bauernfamilie und die archäologische Stätte von Sillustani. Die ehemalige Nekropole Sillustani befindet sich am Ufer des Lago Umayo, von wo aus sie eine wunderbare Aussicht auf den See und die umliegende Landschaft haben. Die zylindrischen Grabtürme sind jeweils 10 bis 13 Meter hoch und wiedersprechen allen Regeln der Statik, denn sie haben unten am Boden einen schmaleren Durchmesser als oben. Was hat man sich wohl dabei gedacht? Archäologischen Studien zufolge, wurden die Gräber errichtet, um Mitglieder der höheren sozialen Klasse der Collas, einer Aymara Gruppe aus der Präinkazeit, standesgemäβ zu begraben. F/-/-

Tag 04, Samstag: Uros Inseln und Insel Taquile

Die schwimmenden Uros Inseln wurden einst von den Bewohnern des Uru-Stammes aus Binsen und Totora Schilf gebaut, um sich vor dem kriegerischen Volk der Inka zu schützen. Bei einer drohenden Attacke hielten sie sich weit abseits der Ufer auf dem See verborgen. Man spricht davon, dass die heutigen Bewohner von den ältesten Völkern Südamerikas abstammen. Sie bekommen einen Einblick in die traditionelle Lebensweise der Bewohner. Ihre Exkursion auf dem Titicacasee führt Sie weiter zur Insel Taquile, auch „Insel der strickenden Männern“ genannt. Die Einwohner sprechen Quechua und anders als sonst auf der Welt sind es hier die Männer, die sich dem Stricken widmen. Die Inselbewohner entwickelten im Laufe der Jahrhunderte ein einzigartiges Sozialsystem und gaben die Kunst der erstklassigen Webetechniken von Generation zu Generation weiter. F/M/-

Tag 05, Sonntag: Puno – Cusco – Raqchi – Andahuaylillas

Ihre heutige Reise führt Sie durch die öde Landschaft der Hochebene von Puno nach Cusco. Am Wegesrand beobachten Sie in Pampagras stehenden Lama- und Alpacaherden. Zwischendurch legen Sie immer wieder eine kleine Pause ein, denn auf Ihrer Route liegen mehrere interessante Sehenswürdigkeiten. Sie besuchen die Präinka Ruinen Pucará, passieren den Pass „La Raya“ auf 4.312 Höhenmetern und kehren zum Mittagessen in die Ortschaft Sicuani ein. Die archäologische Fundstätte Raqchi, wo Sie den Viracocha Tempel aus Inka Zeiten besuchen, gibt Ihnen bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Sie in den nächsten Tagen erwartet. Sie fahren weiter durch das fruchtbare Tal des Vilcanota Flusses und machen Halt, um die Kolonialkirche in Andahuaylillas zu besichtigen. Am Abend kommen Sie in Cusco an.

Tag 06, Montag: Heiliges Tal der Inka

Beginnen Sie heute Ihre Reise in die Vergangenheit. Startpunkt ist das heilige Tal der Inka, südöstlich von Cuzco in der Nähe der antiken Stadt Pisac gelegen. Sie besuchen zunächst den Markt von Pisac, auf dem Obst und Gemüse sowie wunderschöne handgemachte Produkte angeboten werden. Rüsten Sie sich mit einer bunten Decke, einem kuscheligen Alpaca-Pullover oder einem traditionellen Poncho gegen die Kälte in den Höhen der Anden. Oder interessieren Sie sich eher für Schnitzereien und Schmuck? Anschlieβend setzen Sie Ihren Weg in das Tal fort, wo Sie eine ca. 3-stündige Wanderungen nach Chahuaytire unternehmen. Unterwegs bestaunen Sie Inka Wandmalereien und in der Gemeinschaft  Chahuaytire besuchen Sie eine Weberinnen-Genossenschaft. F/M/-

Tag 07, Dienstag: Cuzco Stadtrundgang – Ruinen

Ihr Stadtrundgang durch Cuzco, der ehemailigen Hauptstadt des Inkareiches, führt Sie zu den beeindruckensten Bauwerken der Stadt. In Quechua bedeutet Cuzco „Nabel der Welt“. Sie besuchen den ehemaligen Sonnentempel „Koricancha“, wo Sie die typische Bautechnik der Inka bestaunen. Diese zeichnet sich durch groβe, akkurat gehauene Steine aus, die ohne Mörtel zusammenhalten. Wie haben die Inka wohl diese tonnenschweren Steine transportieren können, ohne das Rad zu kennen? Die unterschiedlichen Theorien werden Sie überraschen. Auf den Fundamenten des ehemaligen Tempels wurden von den Spaniern das Dominikaner Kloster Santo Domingo errichtet. Leider sind heute von den meisten Inkabauten nur noch die Fundamente erhalten, auf denen durch Spanier andere Gebäude errichtet wurden. Im Verlauf Ihres Rundgangs besuchen Sie die Kathedrale von Cuzco und die umliegenden Ruinen von Sacsayhuaman, Kenko, Puca Pucara und Tambomachay. F/-/-

Tag 08, Mittwoch: Machu Picchu

Der Höhepunkt Ihrer Zeitreise zu den Inkan ist heute erreicht. Sie besuchen die weltberühmte und beeindruckenste Inkastätte Machu Picchu. Früh am Morgen starten Sie Ihre Exkursion und Sie fahren mit dem Zug in der 1. Klasse von Cuzco bis nach Agua Calientes, dem Bahnhof von Machu Picchu. Die fahrt dauert 1,5 Stunden. Mit dem Bus fahren Sie hinauf zur Zitadelle. Lassen Sie die magische Stimmung der Ruinenstadt, die sich in der Nähe zum Dschungel, eingebettet in einer felsigen Landschaft befindet, in Ruhe auf sich wirken. Stellen Sie sich vor, wie vor vielen Hundert Jahren die Gebäude erbaut wurden. Auf einem Rundgang lernen Sie Tempel, Paläste, Brunnen und Terrassen der erst 1911 entdeckten Inkastadt kennen. F/-/-

Tag 09, Donnerstag: Maras und Moray

Heute besuchen Sie Maras und Moray im Heiligen Tal. Maras ist ein kleiner Ort im Westen des Tals, der vor allem berühmt ist für die nahegelegenen Salzterrassen der Inkas. In über 1.500 terrassenförmige Becken wird Salzwasser geleitet, welches dann in der Sonne verdampft. Übrig bleibt das von Gourmets in der ganzen Welt geschätzte, hochwertige Salz, welches mit Alpakas abtransportiert wird. Anschließend besuchen Sie die kreisförmigen Krater von Moray. Diese von Menschenhand angelegten, künstlichen Krater wurden wahrscheinlich für die Pflanzung von Kulturpflanzen und als künstliches Gewächshaus genutzt. Bis heute sind sich die Forscher nicht einig ob die terrassenförmigen Krater von den Inkas gebaut wurden oder sogar noch älter sind.  F/-/-

Tag 10, Freitag: Cusco – Lima – Stadtrundfahrt – Flug nach Quito

Nachdem Sie einige Tage die atemberaubende Schönheit der Natur in den Anden genossen haben, fliegen Sie heute zurück nach Lima und mischen Sie sich in das Geschehen der Metropole am Pazifischen Ozean. Auf Ihrer Entdeckungstour durch die peruanischen Hauptstadt besuchen Sie zunächst die 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärte Altstadt. Sie bestaunen die Plaza Mayor auf der sich der Präsidentenpalast, das Rathaus und die Kathedrale befindet. In der Krypta der Kathedrale entdecken Sie den Sarg des Eroberers und Gründers von Lima, Francisco Pizarro. Sie besichtigen den San Francisco Komplex, die Klöster, das Museum für koloniale Kunst und die Katakomben. Zum Abschluss besuchen Sie das moderne Stadtzentrum Miraflores. Nach der Stadtbesichtigung bringen wir Sie zum Flughafen. Sie setzen Ihre Reise fort nach Quito, Ecuador.  F/-/-

Tag 11, Samstag: Ankunft Baltra / Insel Santa Cruz – Charles Darwin Station

Am heutigen Morgen fliegen Sie auf die Galápagos-Inseln zur Flughafeninsel Baltra. Am Flughafen angekommen, werden Sie um die Eintrittsgebühr zum Nationalpark gebeten, danach empfängt Sie ein Mitglied der Crew, um Sie an Bord Ihres Kreuzfahrtschiffes zu geleiten. Die Kreuzfahrt beginnt mit dem Wichtigsten: Einem herzlichen Willkommen, einer detaillierten Sicherheitseinweisung und einem guten Mittagessen. Dann beginnt Ihr Abenteuer in einem der aufregendsten Nationalparks der Welt. Nachmittags besuchen Sie die Charles Darwin Station, hier erforschen Wissenschaftler von der ganzen Welt die vielfältigen Schildkrötenunterarten der Galápagos-Inseln. Eines der Höhepunkte des Forschungszentrums ist die Aufzuchtstation, wo Babyschildkröten einen Trainingsparcours über Steine, Äste und sandige Treppen absolvieren, um für die kommenden Jahre in der Wildnis gewappnet zu sein. F/M/A

Tag 12, Sonntag: Insel Isabela – Tintoreras – Mauer der Tränen

Morgens geht es zu Las Tintoreras, einer kleinen Insel im Südosten Isabelas, auf dem Weg dorthin begegnen Ihnen vielleicht einige Pinguine. Auf der Insel angekommen, wandern Sie durch bizarre Lavaformationen, die von großen Iguana-Kolonien bevölkert werden. Der eigentliche Höhepunkt ist aber eine kleine Bucht, die von ungefährlichen Weißspitzen-Riffhaie bewohnt wird – dies  ist Ihre Gelegenheit, mit Haien zu schnorcheln! Nachmittags erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte der Insel Isabela: Mitten in der grünen Landschaft formen raue, schwere Basaltbrocken eine Mauer, die unter schwersten Bedingungen geschaffen wurde: In den 40er Jahren wurden Sträflinge dazu genötigt, unter der heißen Äquatorsonne mit bloßer Manneskraft diese Mauer zu errichten. Der Name "Mauer der Tränen" erinnert an die unwürdigen Bedingungen und gilt als das ergreifendste, von Menschenhand geschaffene Monument auf der Insel Isabela. Nur die Lavaechsen, die zwischen den Steinen eine angenehme Heimat gefunden haben, scheinen von der Geschichte unbeeindruckt. F/M/A

Tag 13, Montag: Insel Isabela – Punta Moreno – Elizabeth Bay

Punta Moreno ist eine zerklüftete junge Lavabucht. Während Sie über die erkalteten Lavaformationen laufen, treffen Sie auf grüne Flächen und Lagunen, die sich inmitten der Lavalandschaft befinden. Einzelne Kakteen wachsen aus der Lava empor und sorgen für Abwechslung. Neben Meeresechsen und Lavaechsen finden sich in den Lagunen oft Flamingos und Brackvögel bei der Futtersuche - zusammen mit den Vulkanen Sierra Negra und Cerro Azul im Hintergrund ein idyllisches Bild. Am Nachmittag geht es zur von Mangroven umrahmten Elizabeth Bucht mit den kleinen vorgelagerten Inseln. Mit dem motorisierten Beiboot fahren Sie nahe an das Mangrovenwäldchen heran, um einen Eindruck von diesem seltenen Ökosystem zu erhalten. Galápagos-Falken und Reiher halten sich hier gerne auf und beim Schnorcheln können Sie Rochen und Schwärme von Gold- und Stachelmakrelen beobachten. Auch die für die Inseln obligatorischen Meeresschildkröten ziehen in der Bucht manchmal ihre Runden. F/M/A

Tag 14, Dienstag: Insel Fernandina – Punta Mangle / Insel Isabela –

Urbina Bay

Über Nacht haben Sie die Insel Isabela umrundet und steuern nun auf die westlichste Insel des Archipels zu. Fernandina ist mit gerade einmal ca. 700.000 Jahren die jüngste aller Inseln und weist die höchste vulkanische Aktivität auf. Das liegt daran, dass sich unter der Insel der sogenannte "Hot Spot" befindet, der vor Millionen von Jahren die Galápagos-Inseln gebildet hat. Inmitten einer mit Kakteen und Mangroven bewachsenen Lavalandschaft liegt der Besucherstandort Punta Espinoza. Dort leben flugunfähige Kormorane  und Seelöwen, zudem sonnen sich Hunderte von Meeresechsen auf den schwarzen Lavafelsen. Beim Schnorcheln werden Sie vielleicht den ansässigen Pinguinen nahekommen, die pfeilschnell durch das Wasser flitzen. F/M/A

Tag 15, Mittwoch: Insel Santiago – Puerto Egas / Insel Rabida

Heute werden Sie auf der Westseite der Insel Santiago am schwarzen Strand bei Puerto Egas landen. Von hier aus wandern Sie einen etwa 2 km langen Küstenbereich entlang, der von Seelöwen, Klippenkrabben, Lava-Eidechsen, Galapagos-Bussarden und Lava-Reihern bewohnt wird. Ziel ist eine zerklüftete Lavaküste mit Naturpools, in denen Seelöwen baden und Reiher zu beobachten sind. Die Insel ist zudem einer der wenigen Orte, an denen sich Galápagos-Pelzrobben aufhalten, wenn auch nicht in großer Zahl. F/M/A

Tag 16, Donnerstag: Sombrero Chino / Insel Santa Cruz – Cerro Dragon

Der perfekt geformte Vulkankegel der Sombrero Chino Insel gleicht der Silhouette eines Chinesenhutes, doch das Eiland gilt als unwirtlich, messerscharfe, spitze Lavabrocken säumen die Wege. Wenn die Wellen an den Felsenklippen der Insel brechen, erfrischen sich die versammelten Meerechsen an dem feinen Sprühregen. Eine geschützte Bucht mit ruhigem, türkis-blauem Wasser ist Heimat einer Seelöwenkolonie, nutzen Sie die Chance für ein kleines Schnorchel-Abenteuer mit ihnen. Am Nachmittag lernen Sie die nördliche Küste der Insel Santa Cruz kennen. Der Name "Cerro Dragon" bedeutet Drachenhügel und bezieht sich auf die Landleguane. Auf der populationsstarken Insel Santa Cruz gab es lange Zeit nur wenige Orte wie diesen, an denen Echsen sich friedlich vermehren konnten, ohne durch eingeschleppte Krankheiten, Hunde oder Ziegen gestört zu werden. In einer nahegelegenen Brackwasserlagune finden sich Flamingos, Stelzenvögel, Spießenten und andere Vogelarten, die vor allem in der Trockenzeit von der Lagune angezogen werden. Ein Tag auf dieser Insel wird Ihnen zeigen, wie nahe Tiere und Menschen auf der meistbevölkerten Insel des Galápagos- Archipels  beisammen leben. F/M/A

Tag 17, Freitag: Insel Santa Cruz – Las Bachas / Baltra –

Rückflug zum Festland

Am Vormittag geht es an die Nordküste der Insel Santa Cruz zum Strand Las Bachas, einem Nistplatz für Meeresschildkröten. Wenn diese ihre kleinen Stummelbeine durch den weißen Sand ziehen, wird jedem Beobachter klar, dass sie im Wasser besser aufgehoben sind – beim Schnorcheln werden sie Ihnen weitaus eleganter erscheinen. Im Mai und Juni schlüpfen kleine Schildkröten, doch der Weg ins Meer ist gefährlich, denn Feinde wie der Kanadareiher warten auf die ungeschützten Babies mit ihren weichen Panzern. Ein kleiner Pfad führt hinter die Dünen zu einer von Flamingos und Bahama Enten bevölkerten Lagune. Am Nachmittag des heutigen Tages fahren Sie mit dem Bus weiter in den Norden der Insel Santa Cruz, von dort setzen Sie mit der Fähre über auf die Flughafeninsel Baltra. Hier besteigen Sie Ihr Flugzeug nach Quito - werfen Sie einen letzten Blick auf die verzauberten Inseln im Pazifischen Ozean und denken Sie noch einmal zurück an all die zahmen, wilden Tiere und all die neuen Eindrücke der letzten Tage, bevor Sie dieses Paradies verlassen. F/M/A

Tag 18, Samstag: Stadtrundfahrt Quito - Internationaler Rückflug

Sie befinden sich nun auf 2.800 Meter Höhe und können bei gutem Wetter die ersten Blicke auf die umliegenden Andenkordilleren und schneebedeckten Vulkane genießen. Die Altstadt Quitos wurde 1978 zum Weltkulturerbe erklärt und während der Fahrt entlang kolonialer Häuser und weitläufiger Plätze wird die Entscheidung der UNESCO verständlich. Auch der moderne Teil der Stadt mit der Avenida Amazonas und den Parkanlagen hat seinen Reiz. Weiterer Höhepunkt der Tour ist die atemberaubende Sicht auf Quito vom Panecillo-Hügel im Süden der Altstadt - die Stadt zieht sich wie ein Band durch die andinen Täler und die vielen sakralen Bauten überragen die roten Ziegeldächer der Altstadt. Je nach Ihrer Abflugzeit bringen wir Sie am Nachmittag zum Internationalen Flughafen in Quito, hier verabschieden wir uns von Ihnen - bis zum nächsten Wiedersehen! F/-/-

F: Frühstück / M: Mittagessen oder Boxlunch / A: Abendessen

Termine, Preise & Leistungen

Preise 2014

pro Person im Doppelzimmer: ab 6.835 EUR


Im Preis inbegriffen:

In Peru:

Alle genannten Transfers, Unternkunft im Doppelzimmer im genannten oder vergleichbaren Hotel, genannte Mahlzeiten, Ausflüge und Besichtigungen mit lokalen deutschsprachigen Reiseleitern, Fahrt von Puno nach Cusco in Begleitung eines englischsprachigen Reiseleiters, Zugfahrt in der 1.Klasse von Poroy nach Machu Picchu und zurück.

In Ecuador:

Alle genannten Transfers,  Unternkunft im Doppelzimmer im genannten oder vergleichbaren Hotel, genannte Mahlzeiten, Ausflüge und Besichtigungen mit einem privaten lokalen deutschsprachigen Reiseleiter.

Auf Galápagos:

Flug Quito-Galápagos-Quito, 7-tägige Kreuzfahrt an Bord der Treasure of Galapagos, Unterkunft an Bord in Doppelkabinen mit Privatbad, Transfers auf Galapagos, alle aufgeführten Mahlzeiten, Schnorchelausrüstung, Team aus zweisprachigem Naturführer und deutschsprachigem Übersetzer auf Galápagos (i.d.R. englisch-spanischsprachig).

Nicht im Preis inbegriffen:

Internationale und Nationale Flüge, Flughafengebühr der Inlandsflüge in Peru (ca. 7,- USD pro Person), Internationale Flughafengebühr (Lima 31,- USD pro Person / Quito 49,- USD pro Person, eventuell schon im Ticketpreis enthalten), Galápagos Nationalparkgebühr 100,- USD pro Person (zahlbar vor Ort), Transitkarte 10,- USD pro Person, Getränke, Neoprenanzug, Einzelkabinenzuschlag, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, Reiseversicherungspaket.

Hinweise: Der Verlauf der Kreuzfahrt kann kurzfristig aus Sicherheitsgründen vom Kapitän oder durch geänderte Nationalparkbestimmungen durch die Nationalparkverwaltung geändert werden. Dabei stehen immer die Sicherheit und das Interesse der Passagiere im Vordergrund.


Kontakt

Deutschlandbüro: TerraVista
Am Marktplatz 11
28844 Weyhe
Tel: 042 03 - 43 70 880
Email: info@terravista-erlebnisreisen.de